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Aktuelles
 

3. Februar 2012

SPD spielt mit Angst der Menschen und sprüht vor Ideenlosigkeit

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

viel fällt der Ober-Mörler SPD und ihrem Bürgermeisterkandidaten nicht mehr ein. Die Bedürfnisse der Ober-Mörler scheinen ihnen völlig fremd zu sein. Nur so ist zu erklären, dass die SPD nun erneut eine rein landespolitisch motivierte Initiative gestartet hat und das wieder mit absurden Argumenten.

Jetzt versucht man über die Nassauische Heimstätte Unheil zu beschwören. So unterstellt der SPD-Bürgermeisterkandidat in den vergangenen Ober-Mörler Nachrichten, ein möglicher Verkauf der Nassauischen Heimstätte führe automatisch zu Mieterhöhungen und Wohnungsverkäufen.

Fakt ist aber etwas anderes. Das Betreiben einer Wohnungsbaugesellschaft gehört nun einmal nicht zu den Kernaufgaben eines Bundeslandes. Und auch die SPD hat die Einführung einer „Schuldenbremse“ in der Hessischen Verfassung mitgetragen. Daher wird zu Recht darüber nachgedacht, die Landesanteile an der Nassauischen Heimstätte zu verringern. Denkverbote darf es nicht geben. Unabhängig davon, dass diese Entscheidung noch gar nicht gefallen ist, hat die Landesregierung schon vor Weihnachten klargestellt, dass nur eine Konstruktion in Frage komme, die nicht im Verdacht stehe, aus reinen Gewinninteressen unternehmerisch tätig zu werden. Vielmehr werde man dafür sorgen, dass auch fürsorglich mit den Mietern umgegangen werde und nicht Finanzinvestoren zum Zuge kommen. (FAZ vom 14.12.2011)

 

Der SPD-Fraktionsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat spielt mit seinen landespolitisch motivierten Ausführungen aber bewusst mit der Angst der meist älteren Bewohner, um deren Stimmen er offensichtlich buhlen will.

Außerdem geht es der SPD wieder einmal darum, privatwirtschaftliche Initiativen von Vorneherein zu verteufeln. Was die SPD mit seinem Vorsitzenden und Bürgermeisterkandidat will, ist Sozialismus pur. Davon hatten wir in einem Teil Deutschlands mehr als genug.

Bereits im Januar hatte die SPD für die Gemeindevertretung einen die Sache völlig verfälschenden „Musterantrag“ der Landes-SPD zur Novellierung der Hessischen Gemeindeordnung eingebracht. Dieser wurde aus gutem Grunde mehrheitlich abgelehnt. Auch der jetzige Versuch, die Ober-Mörler Gemeindethemen landespolitisch zu instrumentalisieren, wird in der Gemeindevertretung keine Chance haben. Der SPD und ihrem Kandidaten sei geraten, wieder zur ortsgebundenen Sachpolitik zurückzukehren und nicht Landtagsdebatten in die Gemeindevertretung zu holen.

27. Januar 2012

Neujahrsempfang der CDU mit Bürgermeisterkandidat Jörg Wetzstein

Der Neujahrsempfang der CDU Ober-Mörlen entwickelt sich immer mehr zum Besuchermagneten. Im vollbesetzten Rittersaal des Schlosses konnte CDU-Vorsitzender Josef  Freundl unter anderem Jörg Wetzstein als CDU-Bürgermeisterkandidaten, die beiden Karnevalsvereine und viele Ober-Mörler Bürgerinnen und Bürger begrüßen. Ebenfalls gekommen waren auch politische Landesprominenz und zahlreiche Vertreter der Nachbarkommunen, darunter erstmals Bad Nauheims Bürgermeister Armin Häuser. Auch unser Bürgermeister Sigbert Steffens war der Einladung gefolgt.

In seiner Begrüßung ließ Freundl zunächst die zahlreichen Aktivitäten des vergangenen Jahres Revue passieren.  Besonders erwähnenswert war sicherlich das gute Ergebnis der Kommunalwahl 2011, bei der die CDU Ober-Mörlen ihr Ergebnis weitestgehend bestätigen konnte. Darauf lässt sich bei der anstehenden Bürgermeisterwahl sehr gut aufbauen.

Die Bürgermeisterwahl im Mai war der Schwerpunkt in den Redebeiträgen. In seinem Grußwort riss Jörg Wetzstein die Eckpunkte seines Programms an.  So will er sich dafür einsetzen, die noch vorhandene günstige Infrastruktur unserer Gemeinde mit Gewerbe, Geschäften und einer facettenreichen Nahversorgung zu erhalten. Ober-Mörlen bietet eine Reihe von Standortvorteilen wie gute Verkehrsanbindung, funktionierende soziale Netzwerke und eine Vereinsvielfalt, um die uns andere beneiden. Wetzstein will mit diesen Standortfaktoren wuchern, um Ober-Mörlen fit für die Zukunft zu machen.

Wetzstein sieht die Chancen und Anforderungen, die aus den aktuellen Entwicklungen resultieren. Dem demographischen Wandel will er mit innovativen Ansätzen für Senioren begegnen, damit diese nicht aus dem gesellschaftlichen Netz gerissen werden. Im Hinblick auf eine zukunftsgerichtete Energieversorgung bieten sich auch für Ober-Mörlen Chancen, die Wetzstein nutzen möchte. Sein Ziel ist es, Ober-Mörlen und Langenhain/Ziegenberg lebens- und liebenswert zu erhalten.

Wetzstein warb bei den Bürgerinnen und Bürger in Ober-Mörlen um Vertrauen. So will er Bürgermeister für alle werden. Seine vierzehnjährige Tätigkeit als Mitglied des Gemeindevorstands und seine über 20-jährige Erfahrung aus selbständiger Tätigkeit rechtfertigen diesen Vertrauensvorschuss.

Alle folgenden Redner boten Wetzstein ihre Unterstützung an. Bad Nauheims Bürgermeister Armin Häuser betonte, dass vor allem eine gute Teamarbeit wichtig sei, um den Wahlmarathon erfolgreich gestalten.  Auch in diesem Punkt ist Jörg Wetzstein gut aufgestellt: CDU-Vorsitzender Josef Freundl stellte einmal mehr den uneingeschränkten Rückhalt heraus, den Wetzsteins Kandidatur in der CDU genießt.

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Unser Kandidat für die Bürgermeisterwahl 2012

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