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Pressemitteilung Nr.: 21-11-11
Jörg Wetzstein soll
Bürgermeister für alle werden
CDU nominiert
geschlossen Kandidat für
Bürgermeisterwahl 2012
Jörg Wetzstein tritt
im kommenden Jahr bei der Bürgermeisterwahl in
Ober-Mörlen für die CDU an. Er wurde am vergangenen
Freitag von der Mitgliederversammlung der CDU
Ober-Mörlen einstimmig nominiert.
In einer packenden
Vorstellungsrede bekannte sich Wetzstein zu der
christlich-demokratischen Werteordnung. Seine politische
Heimat sei die CDU. Er trage aber dennoch keine
Scheuklappen und wolle daher Bürgermeister aller
Bürgerinnen und Bürger Ober-Mörlens und
Langenhain-Ziegenbergs werden. Er sei bereit, so
Wetzstein, mit viel Herzblut und Engagement die
Interessen einer breiten Mehrheit der Gemeinde zu
vertreten. Dies werde zum Wohle der gesamten
Dorfgemeinschaft geschehen.
Wetzstein skizzierte
in seiner mitreißenden Rede die Themen, für die er sich
besonders einsetzen werde. So sei ein wichtiges Ziel,
eine facettenreiche Nahversorgung mit Geschäften und
Kleingewerbe zu erhalten. Auch dürfe der öffentliche
Nahverkehr nicht weiter eingeschränkt werden. Die
drohende „Reduzierung Ober-Mörlens zu einer Schlafstadt
im Hinterland Frankfurts“ will er um jeden Preis
verhindern. „Ober-Mörlen mit Langenhain-Ziegenberg hat
eine Zukunft als lebendige, selbständige Gemeinde
verdient“, so Wetzstein.
Ein wichtiges Thema
sei zudem die demographische Entwicklung. Wetzstein will
sich für „ein harmonisches Miteinander und Füreinander
von Jung und Alt“ einsetzen. Ausdrücklich lud er dabei
die Neubürgerinnen und Neubürger aller Nationalitäten
dazu ein, sich aktiv in die Dorfgemeinschaft zu
integrieren, um sich hier heimisch und akzeptiert fühlen
zu können.
Mittelfristig will
Wetzstein die Kommunalverwaltung modernisieren:
„Ober-Mörlen kann nicht alle öffentlichen Aufgaben
alleine stemmen. Wir müssen die in den letzten Jahren
angestoßene Zusammenarbeit mit den Nachbarkommunen
weiter ausbauen. Das schafft Synergien, spart Kosten und
verbessert die Leistungsfähigkeit der Kommune.“ Große
Aufmerksamkeit werde er dem Gemeindehaushalt schenken.
Er wolle ein Bürgermeister sein, der sich für
realisierbare und finanzierbare Lösungen einsetzen
werde. Oberste Priorität habe dabei eine seriöse
Finanzpolitik, um insbesondere jüngere Generationen vor
einer hausgemachten Schuldenfalle zu bewahren. Man dürfe
die finanzielle Unabhängigkeit der Gemeinde keinesfalls
in Gefahr bringen.
Für den
CDU-Parteivorstand stellte Dr. Matthias Heil in seiner
Laudatio fest, dass Wetzstein als gebürtiger Ober-Mörler
mit seinen 51 Jahren im „besten Bürgermeisteralter“ sei.
Er sei beruflich und privat fest in Ober-Mörlen
verwurzelt, und verfüge über eine breite, solide
Lebenserfahrung. Ein weiterer, entscheidender Faktor sei
Wetzsteins langjährige kommunalpolitische Versiertheit.
So habe er alleine in den letzten 14 Jahren während
seiner Amtszeit als Beigeordneter der Gemeinde wertvolle
Erfahrungen in der kommunalen Geschäftsführung sowie
spezielle Kenntnisse hinsichtlich der Verwaltung der
Gemeinschaft sammeln können. Fünf Jahre lang habe er als
erster Beigeordneter den Bürgermeister ausgesprochen
kollegial und effizient vertreten. „Jörg Wetzstein hat
bereits dabei bewiesen, dass er Bürgermeister kann. Er
ist eine absolute Vertrauensperson“, so Heil.
Der
Vorsitzende der CDU Ober-Mörlen, Josef Freundl, rief die
Mitglieder sowie alle Wählerinnen und Wähler der CDU
auf, weiterhin den Schulterschluss zu üben, und
Wetzstein mit allen Kräften zu unterstützen. „Das
überragende Wahlergebnis zeigt, dass die CDU geschlossen
hinter Jörg Wetzstein steht. Er ist ein erstklassiger
Bewerber um das Amt des Bürgermeisters, und benötigt nun
die mehr als verdiente volle Unterstützung aller, die
Ober-Mörlen und Langenhain-Ziegenberg wieder nach vorne
bringen wollen!“ Die verbleibenden Monate bis zur Wahl
will Wetzstein nutzen, um sich bei den Wählerinnen und
Wählern als Kandidat noch stärker bekanntzumachen und
für sein Programm zu werben. Hierfür ist bereits eine
Reihe von Aktionen geplant. Auch das Internet wird
Wetzstein nutzen. Unter der neuen Internetadresse
www.joerg-wetzstein.de sollen während der kommenden
Monate aktuelle Informationen für alle Bürgerinnen und
Bürger abrufbar sein. |

Foto: Bürgermeisterkandidat Jörg Wetzstein

Foto: CDU
steht geschlossen hinter Jörg Wetzstein (2. v.l.). Neben
Gerd-Christian von Schäffer-Bernstein, vorsitzendes
Mitglied der Gemeindevertretung (l.), gratulieren Josef
Freundl (Vorsitzender des CDU-Ortsverbands) und
Fraktionsvorsitzender Jan Weckler zur Nominierung. |

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Pressemitteilung Nr.: 22-08-11
Nur strahlende
Gesichter beim Sommerfest der CDU Ober-Mörlen
Nicht immer sind
Überraschungsgäste gerne gesehen. An der ausgesprochen guten
Laune von Josef Freundl, Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes
Ober-Mörlen, konnte man aber erkennen, dass die spontan zum
Sommerfest der CDU-Ober-Mörlen angereiste Prominenz mehr als
willkommen war.
Und so verbrachten unter
anderem der Präsident des Hessischen Landtags, Norbert
Kartmann, Landtagsabgeordneter Klaus Dietz, und Armin
Häuser, designierter Bürgermeister der Nachbarstadt Bad
Nauheim, zusammen mit zahlreichen Mitgliedern und Freunden
der CDU Ober-Mörlen einen launigen Abend im Biergarten der
Gaststätte „Zur Waldeslust“. Wirt Karl Krebs hatte für ein
ansprechendes Ambiente und das leibliche Wohl gesorgt. Auch
Bürgermeister Sigbert Steffens, Gemeindevorstandsmitglied
Herbert Hahn und die Fraktionsvorsitzenden von FWG und FDP
ließen es sich deshalb trotz konkurrierender Veranstaltungen
nicht nehmen, einen Abstecher zum
CDU-Sommerfest zu machen.
Im offiziellen Teil in Form einer Begrüßungsrede ging
Freundl auf den
Mauerbau ein, der sich am
Tag des Sommerfestes zum fünfzigsten Mal jährte. Er fand
mahnende Worte zu diesem Jahrestag. Demokratie und Freiheit
seien auch heute keine Selbstverständlichkeit, sondern man
müsse sich stets für deren Erhalt einsetzen. Passend zu
diesen Aussagen präsentierte ein Gast just Originalstücke
der Berliner Mauer und des hessisch-thüringischen
Grenzzauns, die er beim Fall der Mauer 1989 ebendort
gesammelt hatte. Einen weiteren Höhepunkt stellten die
Ehrungen verdienter Kommunalpolitiker dar, die teilweise
über Jahrzehnte in den kommunalen Gremien aktiv waren.
Freundl dankte Claudia Achtznick und Jörg Wetzstein, die
ihre politische Tätigkeit nach der Kommunalwahl im Frühjahr
beendet hatten, für ihre Arbeit im Gemeindevorstand. Paul
Wagner wurde für seine mehr als zwanzigjährige engagierte
Mitgliedschaft als CDU-Fraktionsmitglied in der Gemeindevertretung
geehrt. Landtagspräsident Kartmann überreichte den Geehrten
Präsente.
Freundl
zeigte sich erfreut über die positive Resonanz auf das
erstmals in der „Waldeslust“ ausgerichtete Sommerfest. Die
Ober-Mörler CDU verstehe sich nicht nur auf Politik, sondern
auch auf das Feiern. Man beabsichtige, auch im nächsten Jahr
wieder einen vergleichbaren Rahmen für das Sommerfest zu. |

Foto:
Landtagspräsident Norbert Kartmann ehrte Jörg Wetzstein,
Claudia Achtznik und Paul Wagner (vordere Reihe, von links
nach rechts) für ihre langjährige Arbeit in den
Gemeindegremien. Es gratulierten
CDU-Ortsverbandsvorsitzender Josef Freundl (rechts) sowie
Fraktionsvorsitzender Jan Weckler (im Hintergrund).Foto: CDU
Ober-Mörlen |

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Pressemitteilung Nr.: 22-07-11
CDU: Mehr Altglascontainer an zentrale Standorte
Die
CDU-Fraktion Ober-Mörlen fordert mehr Altglascontainer an
Standorten, an denen die Container regelmäßig überfüllt
sind. Daher will Sie die Füllmengen überprüfen lassen.
Bereits in den Jahren 2008 und 2009 hatte sich die CDU
intensiv mit der Frage der Standorte der Altglascontainer
beschäftigt. Auf Antrag der CDU wurden damals mit
einstimmigem Votum der Gemeindevertretung die Stellplätze
und die einzelnen Füllmengen überprüft und Konsequenzen
gezogen. An einzelnen Standorten wurde die Containerzahl
erhöht, um Überfüllungen der Vergangenheit zu vermeiden. So
konnten beispielsweise die Zustände am Friedhof durch die
Aufstellung zusätzlicher Container entschärft werden.
Zugleich wurde ein neuer Standort vor dem TV-Gelände am
Kreisel gegenüber des REWE-Marktes in der Hasselhecker
Straße eingerichtet. So sollte es der Bevölkerung ermöglicht
werden, gleichzeitig mit dem Einkauf auch alte Flaschen und
Gläser zu entsorgen. Teil des Beschlusses der
Gemeindevertretung vom 07.07.2009 war es auch, dass dem
Ausschuss Bau und Verkehr nach einem Jahr eine erneute
Auslastungsübersicht der Container vorgelegt werden sollte.
Dies sollte zur Überprüfung und eventueller Anpassung der
Containerstandorte und der Anzahl der Container geschehen.
Die CDU-Fraktion kritisiert, dass diese erneute
Auslastungsübersicht nie vorgelegt wurde.
Gleichzeitig verschlechtert sich der Zustand an einzelnen
Standorten wieder. Insbesondere der neu eingerichtete
Standort vor dem TV-Gelände (gegenüber REWE-Markt) wird von
der Bevölkerung erfreulicherweise sehr stark angenommen.
Dies führt allerdings auch dazu, dass die Container sehr
schnell und häufig überfüllt sind (vgl. Foto vom
19.07.2011). Gläser und Flaschen stehen auf und rund um die
Container, zerbrochenes Glas birgt Verletzungsgefahren. Hier
fordert die CDU-Fraktion, dass die Gemeinde die Anzahl der
Container dem tatsächlichen Bedarf anpasst. Aus Sicht der
CDU müssen an einem solch zentralen Standort deutlich mehr
Container stehen.
Daher
will die CDU-Fraktion in der nächsten
Gemeindevertretersitzung eine Anfrage an den
Gemeindevorstand einbringen. Darin wird eine aktuelle
Auslastungsübersicht der Altglascontainer gewünscht. Dass
dies geschehe, habe die Gemeindevertretersitzung bereits vor
zwei Jahren beschlossen. Außerdem sieht die CDU
Handlungsbedarf am neuen Standort vor dem TV-Gelände. Hier
möchte die CDU eine Aufstockung der Containerzahl erreichen. |

Foto vom 19.07.2011: Altglascontainer am Standort
TV-Heim (gegenüber REWE-Markt) |

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Pressemitteilung Nr.: 14-04-11
Alles wie gehabt: FWG mehrheitsbeschaffer für
Rot/Grün
CDU kritisiert Wahl von Kristina
Paulenz zur 1. Beigeordneten mit den Stimmen von FWG und
Grüne als Beugung des Bürgerwillens.
Auch in der neuen Legislaturperiode spielen FWG und Grüne
den Steigbügelhalter für die SPD. Die Wahl der seitherigen
SPD-Fraktionsvorsitzenden Kristina Paulenz zur 1.
Beigeordneten und damit Stellvertreterin des Bürgermeisters
ist der erste Schritt in diese Richtung. Der
CDU-Fraktionsvorsitzende Jan Weckler kritisiert: „Die SPD
ist mit über 8 Prozent Stimmverlust der große Verlierer der
Wahl. Schleierhaft, wie sie daraus den Anspruch ableiten
wollen, den 1. Beigeordneten zu stellen.“ Vor allem die FWG
stelle sich immer als unparteilich und bürgernah dar. Die
aktuelle Missachtung des Bürgerwillens zeige, dass es damit
nicht weit her sei, so Weckler weiter. Weckler befürchtet,
dass zukünftig im Parlament so weiter verfahren werde wie in
der vergangenen Legislaturperiode. „Kristina Paulenz ist de
facto die Vorsitzende von drei Fraktionen. Nicht nur die
SPD, auch FWG und Grüne tanzen nach ihrer Pfeife.“ Das
Wahlergebnis der SPD habe gezeigt, dass die Ober-Mörler
davon genug hätten. „Vor allem die FWG erteilt nun den
Bürgern mit ihrem Verhalten eine schallende Ohrfeige.“
Die CDU habe in den vergangenen Wochen Gespräche mit allen
Parteien geführt. Dabei sei offensichtlich geworden, dass es
mehr inhaltliche Schnittpunkte gebe, als es nach außen den
Anschein habe. Ärgerlich sei, dass die anderen Fraktionen
zwar in vielem mit der CDU auf einer Linie liegen, Anträge
der CDU in der Vergangenheit aber konsequent abgelehnt
wurden. Dr. Matthias Heil, stellvertretender
Fraktionsvorsitzender und Pressesprecher der CDU-Fraktion
erläuterte dies an zwei Beispielen: „Noch vor wenigen
Monaten wurde eine Initiative zur Errichtung eines Windparks
am ehemaligen Bundeswehrdepot in Langenhain von der
Koalition verzögert. Jetzt auf einmal kann es ihnen nicht
schnell genug gehen. Dabei sind SPD, FWG und Grüne doch
durch ihr destruktives Verhalten verantwortlich für den
Zeitverlust.“ Ein weiteres Thema sei die Jugendpflege, für
die von der CDU eine deutliche Neuausrichtung gefordert
werde. „Unsere Anträge, die für eine Verbesserung der
Jugendpflege sorgen sollten, wurden in der Vergangenheit
stets abgelehnt. Bei den Gesprächen wurde die Neuausrichtung
dann aber allgemein als notwendig angesehen“. Das zeige,
dass es den drei Parteien gar nicht um eine konstruktive
Arbeit und eine Umsetzung des Bürgerwillens gehe, sondern
allein um Macht.
Die CDU will in den kommenden Jahren konstruktive
Oppositionsarbeit machen. „Wir haben die besseren Konzepte.
Es lohnt sich deshalb, für Mehrheiten in der
Gemeindevertretung zu werben“, so Weckler. Gleichzeitig
könnten SPD, FWG und Grüne sich darauf einstellen, dass die
CDU konsequent den Finger in die Wunde legen und deren
Fehlentscheidungen offenlegen werde. |

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Pressemitteilung Nr.:
08-03-11
Ober-Mörlen erhält rund 100.000 Euro zur Beseitigung
von Schlaglöchern
Die hessische Landesregierung stellt Ober-Mörlen 97.000
Euro aus dem Programm zur Bekämpfung von Winterschäden zur
Verfügung. Dies teilte der Vorsitzende der CDU-Fraktion in
der Gemeindevertretung, Gerd-Christian von
Schäffer-Bernstein mit. Der Betrag errechnet sich aus der
aktuellen Einwohnerzahl und der Gemarkungsgröße der
Gemeinde. „Damit
schafft die hessische Landesregierung ein schnelles und
unbürokratisches Verfahren zur schnellen Beseitigung der
Frostschäden in den Straßen", so von Schäffer.
Zudem würde das Geld der Gemeinde zufließen, ohne dass
ein gesonderter Antrag gestellt werden müsse. Von Schäffer
sagte weiter, dass das Sofortprogramm ein weiteres Zeichen
dafür sei, dass die Landesregierung die Kommunen nicht im
Stich lasse. Nach seinen Worten habe es die Gemeinde selbst
in der Hand, Schlaglöcher und andere Straßenschäden schnell
zu beseitigen. „Das
Geld kommt. Wir fordern vom Rathaus ein, dass schnell
gehandelt und Reparaturen umgehend ausgeführt werden", sagte
von Schäffer. |

Foto: Das Land
Hessen stellt Ober-Mörlen 100.000 Euro zur Beseitigung von
Straßenschäden zur Verfügung. Damit können die meisten
Winterschäden, wie hier an der unteren Gartenstraße,
fachgerecht beseitigt werden. Foto: CDU Ober-Mörlen |

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Pressemitteilung Nr.: 07-02-11
CDU: Letzte Chance für
Langenhain/Ziegenberg zur Auffahrt auf Internet-Autobahn
Die CDU-Fraktion weist auf
eine am 17. Februar stattfindende
Informationsveranstaltung der Gemeinde Ober-Mörlen und
des Internet-Betreibers WiDSL hin. „Als Ergebnis der im
vergangenen Jahr von der hessischen Landesregierung ins
Leben gerufenen Initiative „Breitband
in Hessen“ bietet sich für Langenhain/Ziegenberg als
einem der ersten Orte die Möglichkeit, doch noch einen
Anschluss an das schnelle Internet zu erhalten“, sagte
Fraktionsvorsitzender Gerd-Christian von
Schäffer-Bernstein. Langenhain/Ziegenberg sei bisher
weitestgehend vom schnellen Datennetz abgeschnitten, so
von Schäffer weiter. Dieses habe zu gravierenden
Standortnachteilen geführt. Beispielsweise könnten sich
Unternehmen, die auf ein schnelles Internet angewiesen
seien, sich nicht im Ober-Mörler Ortsteil ansiedeln oder
hätten ihren Standort aus Langenhain/Ziegenberg weg
verlegt.
Dass die
Firma WiDSL nun immerhin in Erwägung ziehe, Langenhain
und Ziegenberg mit einem DSL-Funknetz auszustatten,
könne zum Glücksfall für die Kommune werden. Wie von
Schäffer erläuterte, würde die Landesregierung einen
Zuschuss in Höhe von 5500 Euro bereitstellen. Die
Gemeinde Ober-Mörlen müsste lediglich 3700 Euro
beisteuern. Das Projekt könne kurzfristig umgesetzt
werden, sagte von Schäffer. Nun komme es auf die
Bürgerinnen und Bürger in Langenhain und Ziegenberg an.
Damit der Aufbau eines DSL-Funknetzes sich für die Firma
rechne, müssten sich ausreichend Bürgerinnen und Bürger
für einen Anschluss entscheiden. „Es ist wichtig, dass
der Informationsabend von den Langenhainern und
Ziegenbergern auch zur Information genutzt wird. Je mehr
Interesse an dem Netz gezeigt wird, desto
wahrscheinlicher wird die Umsetzung“, so von Schäffer.
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