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Pressemitteilung Nr.: 25-07-09
CDU: Kirchplatz statt Kirchenplatz –
Beschilderung zum Friedhof optimieren
Die
CDU Ober-Mörlen ist die Verschönerung der Ortsmitte ein
wichtiges Anliegen. Mit der Neugestaltung des Kirchplatzes,
der Sanierung des Schlossareals und der parlamentarischen
Initiative der CDU zum Umbau des Parkplatzes in der
Frankfurter Straße werden aus Sicht der CDU wichtige
Schritte in die richtige Richtung gegangen. Zwei weitere,
eher „kosmetische“ Veränderungen hält die CDU für
veränderungswürdig.
So
trägt der Platz vor der Kirche offiziell den Namen
„Kirchenplatz“ und ist auch entsprechend ausgeschildert. Die
derzeitige Bezeichnung ist allerdings orthographisch falsch,
da an dieser Stelle niemals mehr als eine Kirche stand. Auch
im örtlichen Sprachgebrauch ist dieser Name gar nicht
vertreten, man spricht allgemein immer vom „Kirchplatz“.
„Dieser Realität sollte auch durch die Namensgebung Rechnung
getragen werden“, so der Vorsitzende der CDU-Fraktion
Gerd-Christian von Schäffer-Bernstein. „Wir wollen, dass der
„Kirchenplatz“ auch offiziell den Namen „Kirchplatz“
erhält“, so von Schäffer-Bernstein. Im Zuge der Gestaltung
des Platzes solle die Beschilderung entsprechend verändert
werden. Dies wird die CDU für die nächste Sitzung der
Gemeindevertretung Ende August beantragen.
Auch die
Beschilderung zum Ober-Mörler Friedhof hält die CDU für
optimierbar. Der Friedhof ist derzeit nur an einer Stelle
ausgeschildert, nämlich an der Ecke der Straßen Am Friedhof
/ Frankfurter Straße. Eine weitere Beschilderung am
Ortseingang Ecke Gartenstraße / Frankfurter Straße wäre aus
Sicht der CDU sinnvoll. „So könnten ortsunkundige,
auswärtige Trauergäste aus Richtung Bad Nauheim kommend
bereits am „Kapellchen“ abbiegen und durch unbebautes Gebiet
den Friedhof erreichen. Dies ist der kürzere Weg und
reduziert gleichzeitig den innerörtlichen Verkehr“, so der
CDU-Vertreter im Bauausschuss Jan Weckler. Auch hier steht
ein Antrag für die nächste Gemeindevertretersitzung an. Ein
weiteres Hinweisschild zum Friedhof von Ober-Mörlen,
vergleichbar mit der Beschilderung an der Ecke der Straßen
Am Friedhof / Frankfurter Straße, soll daher an der Ecke
Frankfurter Straße / Gartenstraße aufgestellt werden. |

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Pressemitteilung Nr.:
22-07-09
CDU: Parkplatz in Frankfurter Straße soll umgebaut werden
Nachdem die Neugestaltung des Kirchplatzes und auch die
Sanierung des Schlossareals Fortschritte machen, ist der CDU
Ober-Mörlen auch die bauliche Situation auf dem Parkplatz
zwischen Frankfurter Straße (zwischen den Anwesen
Frankfurter Str. 13 und 17) und Pfarrgasse ein Dorn im Auge.
Der Parkplatz gibt aus Sicht der CDU ein schlechtes Bild für
die Außendarstellung Ober-Mörlens ab. Eine Neugestaltung sei
dringend erforderlich.
„Der Belag führt bei Regen zu Schlammpfützen und bei
Trockenheit zu starker Staubentwicklung“, so der
CDU-Vertreter im Bauausschuss Jan Weckler. So komme es
regelmäßig zu Verschmutzungen an Schuhen oder Kleidung der
Parkplatznutzer, aber auch der Autos, durch die der Schmutz
dann auf die benachbarten Straßenzüge und
Anliegergrundstücke getragen werde.
Weiterhin stellt die CDU fest, dass der Parkplatz nur
begrenzt für Kurzparker genutzt werden kann, um
innerörtliche Geschäfte aufsuchen zu können. Oftmals
blockierten Dauerparker die Parkplätze. Außerdem könnte der
Parkraum erweitert werden, wenn auch das derzeit für Autos
gesperrte und völlig ungenutzte Stück Richtung Pfarrgasse
als Parkplatz umgewidmet werden würde.
Schließlich versperren ein Telefonhäuschen und ein
Kleidercontainer bei der Ausfahrt die Sicht auf Bürgersteig
und Straße und sorgen so für verkehrsgefährdende
Situationen. Jan Weckler meint: „Dabei ist überhaupt
fraglich, ob im Handy-Zeitalter ein öffentliches Münztelefon
an dieser Stelle noch notwendig und zeitgemäß ist.“
Um
hier eine Verbesserung herbeizuführen, bringt die
CDU-Fraktion einen entsprechenden Antrag in die Ende August
stattfindende Gemeindevertretersitzung ein. Nach den
Vorstellungen der CDU ist es erforderlich, dass der
Parkplatz einen festen Belag in Form einer Pflasterung
erhält, die dem inneren Ortsbild angepasst ist. Es soll
geprüft werden, ob der hintere Bereich des Parkplatzes
Richtung Pfarrgasse auch für Parkplätze umgewidmet werden
kann. Parkzeitbegrenzungen sollten zu den täglichen
Öffnungszeiten der innerörtlichen Geschäfte vergleichbar wie
am neu geplanten Kirchenplatz eingerichtet werden.
Für
die Altglas- und Kleidercontainer soll ein zentraler
Standort auf dem Gelände des Parkplatzes eingerichtet
werden, der eine freie Sicht bei Ein- und Ausfahrt
gewährleistet und damit nicht direkt an der Frankfurter
Straße liegt. Auch die Kontaktaufnahme mit der Telekom
wünschen sich die Christdemokraten. Dabei soll überprüft
werden, ob das öffentliche Münztelefon an dieser Stelle
abgebaut werden kann. „Kriterium dabei kann nur sein, ob das
Telefon überhaupt noch ausreichend genutzt wird“, so die
CDU.
Für
die Finanzierung soll geprüft werden, ob Fördermittel (zum
Beispiel aus dem Projekt der „Ortskernsanierung“) beantragt
werden können. Schließlich wünscht sich die CDU, dass die
Ergebnisse der Planungen mit den voraussichtlichen Kosten
dem Ausschuss für Bau und Verkehr vorgelegt werden. Dies
soll spätestens bis zur Gemeindevertretersitzung am 10.
November 2009 geschehen sein. Der Ausschuss soll dann
darüber beraten und eine Beschlussempfehlung für die
Gemeindevertretung erstellen.
Zum
neuen Kirchenplatz und dem sanierten Schlossareal könnte so
mit dem Umbau des Parkplatzes in der Frankfurter Straße nach
Meinung der CDU ein weiterer Mosaikstein für die
Verschönerung und Belebung des Ortskernes hinzugefügt
werden. |

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Pressemitteilung Nr.: 16-05-09
CDU für Unterstützung bei der Windelentsorgung
Im
Jahr 2006 haben die Fraktionen von SPD, FWG und Grünen den
so genannten „Windelzuschuss“ im Ober-Mörlener
Gemeindehaushalt gestrichen. Mit dem „Windelzuschuss“ hatten
Familien mit kleinen Kindern sowie ältere Menschen die
Möglichkeit, mit entsprechendem Nachweis einen finanziellen
Zuschuss zur Entsorgung von Windeln zu erhalten. Die
wiederholten Anträge der CDU-Fraktion in den vergangenen
Jahren, den „Windelzuschuss“ wieder im Haushalt zu
etablieren, wurden von SPD, FWG und Grünen immer abgelehnt.
Die CDU-Fraktion hält jedoch die finanzielle Entlastung bei
der Windelentsorgung weiterhin für einen wichtigen Beitrag
der Unterstützung von jungen Familien sowie älteren und
pflegebedürftigen Menschen.
Der CDU-Fraktionsvorsitzende Gerd-Christian von
Schäffer-Bernstein betont: „Auch in vielen anderen
Landkreisen, Städten und Gemeinden ist die kommunale
Unterstützung bei der Entsorgung von Windeln eine
Selbstverständlichkeit – und das bei parteiübergreifender
Einigkeit.“
In Kommunen des Main-Kinzig-Kreises beispielsweise können
auf Nachweis Windelsäcke in den Bürgerbüros der Städte oder
Gemeinden abgeholt werden. Sind diese gefüllt, werden die
Windelsäcke völlig kostenfrei bei der Entsorgung des
Restmülls mit abgeholt. Alternativ stehen auf den Bauhöfen
so genannte „Windelcontainer“, in die die Windelsäcke
während der Öffnungszeiten geworfen werden können. Die
Kosten, für die Sammlung, den Transport und die Entsorgung
von Windelsäcken sind in den Müllgebühren enthalten. Damit
finanzieren alle Bürgerinnen und Bürger die Entsorgung von
Windelsäcken solidarisch mit.
Ein anderes Konzept sieht eine eigene Windeltonne vor. Diese
kann in verschiedenen Größen entsprechend der Restmülltonne
beantragt werden. Die Windeltonnen werden am Abfuhrtag der
Restmülltonnen entleert. Die Gewichtsgebühr ist geringer als
die übliche Gebühr für Restmüll (in Garmisch-Partenkirchen
bspw. 0,30 € statt 0,50 € pro Kilogramm).
Um
auch bei der Unterstützung junger Familien und älterer
Menschen neue Wege zu gehen, stellt die CDU-Fraktion in der
kommenden Sitzung der Gemeindevertretung daher einen Antrag.
Darin wird der Gemeindevorstand aufgefordert, verschiedene
Konzepte zur finanziellen Unterstützung bei der
Windelentsorgung zu erarbeiten. Aus Sicht der CDU müssen
bestimmte Bedingungen erfüllt sein. Dazu zählt der Nachweis
von Kindern bis zum Alter von drei Jahren und bei
Erwachsenen der Nachweis einer medizinischen Notwendigkeit.
Die Konzepte sollen der Gemeindevertretung bis zur Sitzung
am 27. August 2009 zur Beratung und Beschlussfassung
vorgelegt werden. Der Haupt- und Finanzausschuss, der
Ausschuss für Gesellschaft und Soziales und möglichst auch
die Seniorenkommission sollen in die Beratungen eingebunden
werden.
Der
CDU-Fraktionsvorsitzende von Schäffer-Bernstein
unterstreicht: „Windeln werden von Kleinkindern und älteren
Menschen nicht aus Spaß, sondern aus einer nachvollziehbaren
Notwendigkeit heraus getragen. Daher müssen in einer
Gesellschaft, die sich dem Sozialstaat verpflichtet fühlt,
an einer solchen Stelle auch solidarische
Unterstützungsmaßnahmen greifen können.“ |

Pressemitteilung
Nr.: 22-04-09
Aus für Sporthallen-Standort am Lekkerkerkplatz:
Ergebnis der Machbarkeitsstudie: 4,6 Millionen Baukosten und
Lärmschutzwand von 100 Meter Länge und bis zu 8 Metern Höhe
erforderlich
Der von der
SPD-FWG-Grünen-Koalition mit Hilfe der Gerichte durchgeboxte
Standort einer neuen Halle neben der bestehenden Usatalhalle
steht nach Ansicht der CDU-Fraktion vor dem endgültigen Aus.
Dies teilte Fraktionsvorsitzender Gerd-Christian von
Schäffer-Bernstein nun mit. Den Fraktionen seien kürzlich
die Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie zugegangen. Die
darin vorgestellten Varianten seien nicht finanzierbar,
städtebaulich eine einzige Katastrophe und somit nicht
realisierbar, so von Schäffer. Diese Meinung werde auch von
den Fachplanern geteilt. „Die günstigste Variante weist
Baukosten von 4,6 Millionen Euro aus. Mit den bei solchen
Projekten eintretenden Preissteigerungen trifft das genau
die 5 Millionen Euro, die die CDU schon immer genannt hat“,
sagte von Schäffer. Hinzu komme zudem, dass eine gigantische
Lärmschutzwand gebaut werden müsse. Die zu erwartenden
Baukosten für diese Wand lägen ebenfalls im
Millionenbereich. Wesentlich dramatischer seien aber die
städtebaulichen Auswirkungen. Nach den derzeitigen Plänen
müssten zumindest auf der östlichen Seite, und Teilen der
Süd- und Westseite Mauern mit bis zu acht Meter Höhe
errichtet werde. „Die Auswirkungen auf das Ortsbild sind
verheerend“, so von Schäffer. Zudem werde im
Lärmschutzgutachten darauf hingewiesen, dass selbst dann
noch Nutzungseinschränkungen drohen könnten, weil die
Emissionswerte immer noch grenzwertig seien. Auch der
Zeitfaktor, der von der Koalition wiederholt aufgeführt
worden sei, spräche gegen diesen Standort. Es müsse zunächst
eine Bauleitplanung eingeleitet werden. Da zum Bau der Halle
das Baugelände selbst sowie benachbarte Areale in diesem
Verfahren zwingend zu einem Gewerbegebiet umgewidmet werden
müssten, seien langwierige Gerichtsverfahren zu erwarten.
Vor diesem Hintergrund kritisiert die CDU-Fraktion scharf,
dass der Gemeindevorstand die durch den krankheitsbedingten
Ausfall von Bürgermeister Siegbert Steffens geänderten
Mehrheitsverhältnisse ausgenutzt habe, einen Auftrag zur
Planung dieser Variante in die Sitzung der
Gemeindevertretung am Donnerstagabend einzubringen. „Wir
halten dies für unverantwortlicht“, sagte von Schäffer. Man
erwarte, dass der Antrag zurückgezogen und zügig nach einem
vernünftigen Standort gesucht werde. Die CDU-Fraktion
favorisiere nach wie vor den Standort „In den Weiden“, da er
neben der optimale Lage den Vorteil habe, innerhalb kurzer
Zeit umgesetzt zu werden. |

Abb.: So könnte die
geforderte Lärmschutzwand aussehen. Illustration:
CDU-Ober-Mörlen |

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Pressemitteilung Nr.:
28-03-09
CDU will Stellplätze für Flaschencontainer prüfen
Nach
der Kritik der CDU Ober-Mörlen am Zustand rund um die
Stellplätze der Flaschencontainer im Gemeindegebiet wollen
die Christdemokraten in der nächsten Sitzung der
Gemeindevertretung die Standorte durch einen Antrag kritisch
überprüfen lassen. Grundlage dafür ist die Antwort des
Gemeindevorstands auf eine CDU-Anfrage in der vergangenen
Sitzung der Gemeindevertretung. Darin hatte der
Gemeindevorstand mitgeteilt, dass es insgesamt elf Standorte
für Flaschencontainer im gesamten Gemeindegebiet gibt, davon
sieben in Ober-Mörlen, drei in Langenhain-Ziegenberg und
einer auf dem Maiberg.
Aus
Sicht des Gemeindevorstands sei die Standortwahl nach
Wirtschaftlichkeit und ökologischen Gesichtspunkten
ausreichend definiert. Die CDU-Fraktion hält jedoch eine
kritische Überprüfung der derzeitigen Standorte für
notwendig. Dabei sollten sowohl die Standorte selbst als
auch deren Anzahl hinterfragt werden.
Nach
Aussagen des Fraktionsvorsitzenden von Schäffer-Bernstein
erscheint es wenig einsichtig, dass an der Ecke Usinger
Straße/Dr.-Werner-Stoll-Straße Container stehen und kaum
hundert Meter entfernt in der Dr.-Werner-Stoll-Straße am
Feuerwehrgerätehaus erneut. Die Container an der Ecke
Usinger Straße/Dr.-Werner-Stoll-Straße ständen außerdem im
einsehbaren Bereich der Bundesstraße. „Dies hat zur Folge,
dass die Container in erhöhtem Maße von auswärtigen Personen
genutzt werden. Außerdem birgt der Zebrastreifen in
unmittelbarer Nähe der Glascontainer, an dem viele Kinder
die Straße Richtung Schule queren, Verletzungsgefahren“, so
der CDU-Fraktionsvorsitzende. Dieser Container-Standort
bedarf aus Sicht der CDU-Fraktion einer dringenden
Überprüfung, zumal er ursprünglich auch nur als
Übergangsstandort für den ursprünglichen Platz an der
OVAG-Turmstation in der Taunusstraße im Gespräch war.
Bei
der Auswahl der Standorte müsste zudem berücksichtigt
werden, dass die Bevölkerung ihre Flaschen entsorgen kann,
ohne zusätzliche Wege in Kauf zu nehmen und zudem wenige
Nachbarn einer Lärmbelastung ausgesetzt sind. Hier ist aus
Sicht der CDU-Fraktion ein Standort in unmittelbarer Nähe
zum REWE-Markt in der Hasselhecker-Straße sinnvoll, da der
Einkauf mit der Flaschenentsorgung verbunden werden kann.
Außerdem müssten auch die Füllmenge der einzelnen Standorte
bei einer Neukonzeptionierung der Stellplätze als Kriterium
mit herangezogen werden. Die vom Gemeindevorstand in der
Beantwortung der Anfrage vorgesehene zusätzliche
Beschilderung der Container-Standorte begrüßt die
CDU-Fraktion.
Der
CDU-Vertreter im Bau- und Verkehrsausschuss Jan Weckler
betont, dass der Gemeindevorstand bis zur nächsten Sitzung
ein Konzept für die Stellplätze vorlegen soll. Auf dieser
Grundlage sollte anschließend im Bauausschuss beraten
werden. Man sei an einer ergebnisoffenen Diskussion
interessiert. „Wir wollen eine einvernehmliche und
ausgewogene Lösung. Entscheidend ist, dass die jetzige
Situation verbessert wird“, so Weckler. |

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Pressemitteilung Nr.: 25-01-09
Stellplätze der
Flaschencontainer in unhaltbarem Zustand
In
der Vorweihnachtszeit und zum Jahreswechsel fiel es wieder
besonders ins Auge: die Stellplätze rund um die
Flaschencontainer im Gemeindegebiet befinden sich immer
wieder in einem unhaltbaren Zustand. Zum einen sind einzelne
Container wochenlang überfüllt, ohne dass eine Leerung
vorgenommen wird. In der Konsequenz stehen kartonweise
Flaschen rund um die Container. Zerbrochenes Glas liegt auf
den umliegenden Straßen und kann zu Schäden an Auto oder
Fahrrad führen und birgt Verletzungsgefahr für Menschen. Zum
anderen kommt es immer wieder vor, dass Sondermüll (z. B.
Farben, Lacke, Elektroschrott, etc.) und Bauschutt illegal
entsorgt wird.
Aus
Sicht der CDU muss hier dringend eine Änderung herbeigeführt
werden. Überdacht werden sollten zum einen die Standorte für
die Glascontainer und auch der Turnus, in dem die zuständige
Firma eine Leerung vornimmt. Wenn regelmäßig Container
überfüllt sind, muss eine Leerung eben öfter durchgeführt
werden. Weiterhin sollte illegale Müllentsorgung an den
Containern konsequent zur Strafanzeige gebracht werden. Auch
wenn dies nur selten von Erfolg gekrönt sein wird, so ist
dies wenigstens ein klares Zeichen nach Außen, dass die
Gemeinde nicht bereit ist, ein solches Verhalten zu dulden.
Um dies zu unterstützen, sollten Schilder an den Standorten
der Glascontainer gleichzeitig darauf hinweisen, dass
illegale Müllentsorgung an den Flaschencontainern verboten
ist und zur Anzeige gebracht wird.
Für
die nächste Sitzung der Gemeindevertretung hat die
CDU-Fraktion daher eine entsprechende Anfrage an den
Gemeindevorstand eingereicht, um die Haltung des
Gemeindevorstands zu diesen Punkten zu erfahren und um
gleichzeitig für das Thema zu sensibilisieren. Sollte dies
nicht zu einer Veränderung der derzeitigen Verhältnisse
führen, behält sich die CDU auch vor, in einem Antrag die
Forderungen nochmals zu unterstreichen. |

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Pressemitteilung Nr.: 11-01-09
Neujahrsempfang der CDU Ober-Mörlen
Josef Freundl, Vorstandsvorsitzender des
CDU-Gemeindeverbandes Ober-Mörlen, begrüßte am
Samstagnachmittag weit mehr als 70 Gäste beim traditionellen
Neujahrsempfang. Wie auch in den Jahren zuvor wurden die
Gäste von nah und fern in den schönen Rittersaal des
Ober-Mörler Schlosses eingeladen. Unter den Gästen befand
sich natürlich der Ehrengast des Nachmittages, Norbert
Kartmann. Außerdem dabei waren Thomas Mann, Abgeordneter im
Europa-Parlament, Armin Häuser, erster Stadtrat von Bad
Nauheim, sowie weitere Politiker aus der Umgebung. Vertreter
der beiden großen Karnevalsvereine von Ober-Mörlen, MCC und
KG, waren auch anwesend.
Freundl erinnerte die Gäste in seiner fulminanten
Eröffnungsrede an das Jahr 1949: Damals war die
Geburtsstunde des Grundgesetzes, Konrad Adenauer wurde
Bundeskanzler und der Ehrengast Norbert Kartmann kam auf die
Welt. Damit gab Freundl den Staffelstab an den
Landtagskandidaten des Wahlkreises 27 ab, der versprach
keinen Wahlkampf zu machen, weil ja doch sowieso „jeder
wüsste was man wählen muss in diesen Tagen“. Kartmann
erinnerte in seiner Rede kurz an die schwierigen Zeiten, die
Hessen bevorstünden, würde man die wirtschaftspolitische
Kompetenz der CDU aus den Augen verlieren: Es ist wichtig,
so Kartmann, in diesen Zeiten für Stabilität zu sorgen, und
das kann nur die CDU. Auch unterstrich er die Wichtigkeit
der Banken-Rettungspläne und legte eindrucksvoll dar, wie
entscheidend für die Region der Flughafenausbau ist. Jeder
anwesende im Raum war von seinen Ausführungen begeistert,
merkte man doch, wie viel Erfahrung und politisches
Fingerspitzengefühl hier anklangen.
Thomas Mann sprach nach den Ausführungen ein kleines aber
höchst amüsantes Grußwort an die Parteifreunde. Er legte in
seiner kurzen Ansprache Wert darauf, dass die Menschen den
Politikern wieder mehr vertrauen sollten.
Freundl, Kartmann und Mann erhielten nach ihren Reden gegen
Ende des Neujahrsempfangs Orden der beiden Karnevalsvereine
von Ober-Mörlen. So stellte sich dabei auch heraus, dass
auch Mann genauso wie Freundl und Kartmann ein großer
Karnevals-Begeisterter ist. Nach der Zeremonie und einer
kurzen Ansprache des Prinzenpaares, Prinzessin Natascha I.
und des Prinzen Bernd I., sowie der beiden Vorsitzenden der
Vereine, konnte man den schönen späten Nachmittag noch bei
Kaffee und Kuchen genießen. |
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Pressemitteilung Nr.:
02-01-09
Landesregierung stellt
Ober-Mörlen 500.000 Euro für Neugestaltung des Schlosshofes
bereit
Das hessische
Wirtschaftsministerium wird der Gemeinde Ober-Mörlen auch
für 2008 wieder umfangreiche Fördermittel aus dem
Stadtsanierungsprogramm zur Verfügung stellen. Die Mittel
werden rückwirkend bewilligt. Die frohe Nachricht von
Wirtschaftsminister Dr. Alois Riehl erreichte den
Ober-Mörler CDU-Vorsitzenden Josef Freundl kurz vor
Weihnachten. Freundl sagte dazu:
„Als eine von nur 26 Kommunen in Hessen erhält Ober-Mörlen
Fördermittel in Höhe von einer halben Million Euro. Damit
kann die Gemeinde bei der Neugestaltung des Schlosshofes und
des Kirchplatzes nun endlich einen großen Schritt vorwärts
machen.“
Wie Freundl weiter
mitteilte, habe Ober-Mörlen auch in den vergangenen Jahren
stets Mittel aus dem Dorferneuerungsprogramm der
Landesregierung erhalten. Zusammen mit dem Eigenanteil, den
die Gemeinde beisteuere, könnten die beiden Schwerpunkte der
Dorfentwicklung nun vorangetrieben werden.
Allerdings wies Freundl
darauf hin, dass noch am Nutzungskonzept für das Areal
gefeilt werden müsse. „Der neue Schlosshof wird nur
Akzeptanz bei den Bürgern finden, wenn der gesamte Komplex
sinnvoll genutzt werden kann.
Gleiches
gilt auch für die Gestaltung des Kirchplatzes nach dem
Abriss der Mädchenschule.“ So schlage die CDU vor allem die
Einrichtung eines Bistros im Schlosshof vor. Die Nutzung der
Remisen ausschließlich als Gesellschaftsräume ohne
professionelle Bewirtung lehne die CDU ab. In Ober-Mörlen
gebe es ausreichend Räumlichkeiten, die von den Bürgern für
Privatfeiern angemietet werden könnten, so Freundl. |
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Abb.: Die im Bau befindlichen
Remisen im Schlosshof-Areal |

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Unser Kandidat für die Bürgermeisterwahl 2012


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