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2. Dezember
2011
CDU geht geschlossen in Bürgermeisterwahlkampf - Neuer Vorstand sagt
Jörg Wetzstein Unterstützung zu
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
in der vergangenen Woche hatten wir an dieser Stelle bereits über die
einstimmige Nominierung Jörg Wetzsteins
durch die Mitgliederversammlung der CDU
Ober-Mörlen berichtet. Diese stellte
sicherlich das „Highlight“ dar. Doch
sollen die weiteren Punkte der
Versammlung, darunter Neuwahlen des
Vorstands, nicht unerwähnt bleiben. Der
Vorsitzende des CDU-Ortsvereins, Josef
Freunde konnte eingangs nicht nur eine
außerordentlich hohe Anzahl an
Mitglieder begrüßen, sondern zeigte sich
auch über den Besuch des
Landtagspräsidenten Norbert Kartmann
sehr erfreut.
In seiner Bilanz des zu Ende gehenden Jahres hatte Freundl einen ganzen
Strauß positiver Punkte zu berichten. So
fuhr die CDU Ober-Mörlen bei der
Kommunalwahl entgegen dem teilweise sehr
negativen Landestrend ein stabiles
Ergebnis ein. Mit 37,1 Prozent der
Stimmen und elf Sitzen in der neuen
Gemeindevertretung stellt die CDU erneut
die mit Abstand größte Fraktion. Eine
besonders gelungene Veranstaltung war
auch das Sommerfest. Erstmals im
Biergarten der Gaststätte „Zur
Waldeslust“ abgehalten, fand eine
außerordentlich große Zahl Besucher den
Weg dorthin, darunter auch
Parteiprominenz aus Land und Region. Das
Wetter spielte mit, und so blieb das
Sommerfest 2011 in positiver Erinnerung.
Den Bericht über die Fraktionsklausur in Braunfels nahm Freundl zum
Anlass, die besonders konstruktive
Atmosphäre und Geschlossenheit innerhalb
der Fraktion zu betonen. Zwar finde man
aufgrund des weiter bestehenden Paktes
der drei kleinen Fraktionen im Parlament
oft nur schwer eine parlamentarische
Mehrheit für die eigenen Anträge, dies
sei aber nur ein weiterer Ansporn, durch
die gute Qualität der Anträge zu
überzeugen.
Bestätigt hierüber wurde Freundl durch den Bericht des
Fraktionsvorsitzenden Jan Weckler. Im
Mittelpunkt seines Berichts stand eine
Rückschau über die nach wie vor aktuelle
Thematik des geplanten Sport- und
Kulturzentrums. Weckler rief die
Mitglieder auf, bei den Bürgern für den
Standpunkt der CDU zu werben und
Aufklärungsarbeit zu leisten, zumal der
politische Gegner mit den Fakten in
unzulässiger Weise jongliere.
Die sich anschließenden Neuwahlen wurden zum eindrucksvollen Beweis der
Geschlossenheit der Ober-Mörler CDU.
Zunächst wurde Josef Freundl einstimmig
in seinem Amt als Parteivorsitzender
wiedergewählt. Einstimmigkeit zeichnete
auch die weiteren Wahlen des Vorstands
aus: zum neuen stellvertretenden
Vorsitzenden wurde Dr. Matthias Heil
gewählt. Weiter als Schatzmeister im Amt
bleibt Wolfgang Achtznick, der zuvor in
seinem Bericht mitgeteilt hatte, dass
die Kasse trotz gerade zu Ende
gegangenem Kommunalwahlkampf für den
anstehenden Bürgermeisterwahlkampf noch
gut gefüllt sei. Weiterhin Schriftführer
ist Christopher Link. Ergänzt wird der
neue Vorstand durch die Beisitzer
Johannes Heil, Horst Linn, Jürgen
Wendland, Josef König und Matthias
Heide.
In der Totenehrung gedachten die CDU-Mitglieder Alois Wagner, der im
November 2010 gestorben war. Freundl
erinnerte an Wagners jahrzehntelanges
kommunalpolitisches Engagement für den
Kreis- und Ortsverband der CDU. Mit
großem Applaus wurden Reinhold und Klara
Turba aus der aktiven politischen
Tätigkeit verabschiedet. Freundl
betonte, dass beide vor allem in
Langenhain-Ziegenberg wertvolle und
erfolgreiche Arbeit für die CDU
geleistet hätten. Weiterhin geehrt
wurden Hermann Josef Schmidt für seine
vierzigjährige Mitgliedschaft in der CDU
sowie Jürgen Heck und Roland Schmitt für
25 Jahre. Die Ehrennadeln die Geehrten
aus der Hand von Landtagspräsident
Norbert Kartmann.
Glühweinstand mit Bürgermeisterkandidaten Jörg Wetzstein – Auftakt
nach Maß
Anläßlich des Adventsmarkts im Rittersaal des Schlosses hatten die
Ober-Mörler die Gelegenheit, mit dem
gerade nominierten
Bürgermeisterkandidaten Jörg Wetzstein
zu sprechen. Wetzstein hatte mit Helfern
der CDU einen Glühweinstand Schloßhof
aufgebaut. Neben Glühwein gab es auch
Kinderpunsch, beides kostenlos.
Wetzstein hatte stattdessen um Spenden
für den Verein Aguablanca gebeten. Die
Resonanz war überwältigend. Während
beider Tage nutzte eine große Zahl
Ober-Mörler Bürger die Gelegenheit, mit
dem Bürgermeisterkandidaten der CDU über
die lokalpolitischen Themen zu
fachsimpeln. Wetzstein, der den
Wahlkampf unter das Motto „Einer von uns
– Bürgermeister für alle“ stellt, hatte
ein offenes Ohr für die zahlreichen
Themen, die bei dieser Gelegenheit in
lockerer Atmosphäre angesprochen
wurden.
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Foto: Der
neugewählte Vorstand der CDU Ober-Mörlen mit
Bürgermeisterkandidat Jörg Wetzstein (Mitte, mit
Blumen und Landtagspräsident Norbert Kartmann)
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Foto:
Bürgermeisterkandidat Jörg Wetzstein im Gespräch
mit Ober-Mörler „Prominenz“
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18. November
2011
Wir
wollen eine Sport- und Kulturhalle mit
Sinn und Verstand
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, vor
vier Jahren wurde mit den Stimmen von
SPD, FWG und Grünen beschlossen, eine
neue Sporthalle an die Usatalhalle
anzubauen und parallel dazu die
Usatalhalle zu sanieren. Jetzt haben
auch SPD, FWG und Grüne festgestellt: So
geht es nicht. Über 5 Meter hohe
Lärmschutzwände sind der Bevölkerung
nicht zu vermitteln. Es sind vier
verlorene Jahre. Die Verantwortung dafür
tragen diese drei Fraktionen.
Nun sind SPD, FWG und Grüne auf einen
Alternativvorschlag des Planungsbüros
aufgesprungen. Bis jetzt liegt nicht
mehr als ein Blatt Papier vor. Die
Usatalhalle bleibt und daneben wird,
baulich getrennt, eine Sporthalle auf
dem heutigen Lekkerkerkplatz errichtet.
Dazwischen ist nur noch Platz für 25
Parkplätze, die aber nur die Sporthalle
bedienen. Die Usatalhalle hat
möglicherweise Bestandsschutz.
Dabei sind die gravierenden Nachteile
offensichtlich: Das Lärmschutzproblem
bleibt weiter bestehen. Alle
Veranstaltungen müssen um 22 Uhr beendet
sein. Für diese nur eingeschränkte
Nutzbarkeit will die Koalition 2,7 Mio.
€ ausgeben. Es kommt zu eine drastischen
Verschärfung des Parkplatzproblems.
Zukünftig werden alle angrenzenden
Seitenstraßen als Parkplätze missbraucht
werden. Der Parkplatzsuchverkehr wird
die Anwohner nerven. Ärger ist hier
vorprogrammiert. Wird auch Ober-Mörlen
Wutbürger erhalten?
Die Usatalhalle bleibt weiterhin ein Fass ohne Boden: Allein in den
letzten 4 Jahren wurde eine halbe
Million Euro in Sanierungsmaßnahmen
gesteckt, zum Teil verbunden mit
unverantwortlichen Kostensteigerungen
von über 100 Prozent, ohne dass eine
Verbesserung der Qualität erreicht
wurde. Es bleibt dabei: Die Halle ist
auf Dauer weder für Sport noch Kultur
brauchbar!
Und dann erst das Thema Finanzierung: Für die neue Sporthalle stehen
Kosten von 2,7 Millionen Euro im Raum.
Nimmt man die Kostenauswertung des
Planungsbüros (wohlgemerkt: das Büro
wurde von den drei Fraktionen
favorisiert) vom 14.03.2011 zur
Grundlage, dann kommen noch Kosten in
Höhe von 1,6 Millionen Euro für die
Ertüchtigung der Usatalhalle, 650.000
Euro für die Außenanlagen und
Ausstattung und 1 Million Euro
Nebenkosten hinzu. Das heißt, dass der
Gemeinde Kosten in Höhe von knapp 6
Millionen Euro entstehen. Das ist Geld,
dass wir nicht haben, und dass SPD, FWG
und Grüne komplett auf Pump finanzieren
wollen.
Dazu muss man folgendes wissen: ab einer
Pro-Kopf-Verschuldung von 750 € wird
eine Kommune als finanziell riskant
eingestuft. Wie in Europa hat dies zur
Folge, dass Kredite drastisch teurer
werden. Ober-Mörlen liegt jetzt bei rd.
300 Euro Pro-Kopf-Verschuldung. Nach
Abschluss eines Hallenbaus auf Pump ist
die Pro-Kopf-Verschuldung dann auf rd.
1800 Euro angestiegen. Dies würde das
Ende für die Selbständigkeit
Ober-Mörlens bedeuten. Wir würden
finanziell entmündigt. Alle freiwilligen
Leistungen würden umgehend gestrichen.
Dringend notwendige Sanierungen von
Wasser- und Abwasserleitungen, Straßen,
etc. blieben auf der Strecke. Wollen wir
das wirklich?
Für die CDU ist deshalb klar: Es kann eine neue Halle nur an einem
anderen Standort gebaut werden,
der ein optimale Hallenplanung
ermöglicht. Möglich wäre ein einzelner
Hallenkörper mit flexibler
Zuschauertribüne und fester sowie
abtrennbarer bzw. verschließbarer Bühne.
Hier könnten künftig wieder alle
Sportarten Platz finden und in der
Fastnachtszeit könnte auf der Bühne die
Fastnachtsdekoration aufgebaut bleiben
und in der Halle trotzdem der normale
Sportbetrieb weitgehend ablaufen. Der
entscheidende Faktor dabei ist
folgender: Das jetzige Gelände
Lekkerkerkplatz einschließlich
Usatalhalle könnte verkauft werden, um
zumindest einen Teil der Kosten
gegenzufinanzieren. Hinzu müsste man
ernsthaft über ein Investorenmodell
nachdenken. Es darf keine ideologisch
begründeten Denkverbote geben. Die
CDU-Fraktion will eine realistisch
finanzierbare und bauliche Alternative
ohne weitere Verzögerungen. Dies ist nur
an einem Alternativstandort machbar.
SPD, FWG und Grüne haben nun in der letzten Sitzung der
Gemeindevertretung mit ihrer Mehrheit
Baurecht für die Sporthalle am
Lekkerkerkplatz geschaffen. Als
demokratisch fest verwurzelte Partei
respektieren wir den Mehrheitsentscheid
und bleiben dabei doch sehr gelassen.
Denn: Wir sind der festen Überzeugung,
dass diese zweite Halle am
Lekkerkerkplatz nie gebaut werden wird,
aus zweierlei Gründen. Erstens wird sich
herausstellen, dass die Auflagen durch
die Genehmigungsbehörden nach wie vor
derart hoch sein werden, dass der Bau
zwangsläufig ad acta zu legen sein wird.
Und zweitens werden die Aufsichtsgremien
(Landrat, Regierungspräsidium) einen
Haushalt, der Ober-Mörlen ins
Schuldenchaos stürzt, niemals
genehmigen. Mit dem Beschluss durch die
Koalition werden weitere verlorene Jahre
für Ober-Mörlen folgen.
Welche Entscheidungen in der letzten Sitzung der Gemeindevertretung
sonst noch getroffen wurden, darüber
berichten wir zu einem späteren
Zeitpunkt.
Ihre CDU-Fraktion
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29. September
2011
Hallenpläne gescheitert
Die seit Jahren von SPD, FWG und Grünen verfochtenen Pläne für ein
Hallenzentrum um die Usatalhalle
herum sind Geschichte. Das Aus kam
in der jüngsten Sitzung des
Bauausschusses. Die beteiligten
Ingenieurbüros berichteten von weit
über 6 Millionen Euro Baukosten, von
Lärmschutzwänden, die auf dem
Lekkerkerkplatz ein
Hochsicherheitsgefängnis vermuten
ließen, von Umwidmungen des
Geländes, das zu dramatischen
Wertverlusten bei den Eigentümern
führen würde – kurzum: der ganze
Murks rot-grüner Pläne mit
Freiwählerbeteiligung kam ans Licht.
Da sahen selbst die Vertreter der
drei Fraktionen ein, dass ihre seit
Jahren gepushten Pläne gescheitert
sind. Die CDU-Fraktion hatte immer
davor gewarnt, an diesem Standort
festzuhalten. Leider -in diesem
Falle- sind wir bestätigt worden.
Es bleiben aus der Ausschusssitzung zwei Ärgernisse zurück: 1. Die
verlorenen Jahre. Die CDU hat seit
Jahren Alternativen vorgeschlagen,
die ohne Nutzungseinschränkung
bleiben würde – man bekäme also mehr
Halle fürs Geld- und die auch
finanzierbar sind. Deshalb auch das
zweite Ärgernis: Die Planer zogen
eine neue Idee aus der Tasche,
nämlich den Bau einer zweiten Halle
am nördlichen Ende (Parkplatz) des
Lekkerkerkplatz. Die Usatalhalle
soll so stehen bleiben, wie sie ist,
wodurch sie Bestandsschutz genösse.
Ein paar Parkplätze (rund 20 und
damit viel zu wenig) zwischen den
beiden Hallen. Konkrete Details zu
den Plänen gibt es noch nicht. Das
hört sich aber gewaltig nach Murks
an. Nur, weil man auf diese Weise
Schlupflöcher in den Gesetzen (u.a.
beim Schallschutz) ausnutzt, wird
daraus noch lange keine gute Lösung.
Die Baukosten allein für die neue
Halle betrügen 2,7 Millionen Euro,
die Sanierung der Usatalhalle
weitere 2 Millionen, Außenanlagen
und Nebenkosten eine weitere
Million, macht unterm Strich
ebenfalls knapp 6 Millionen – für
Murks. SPD, FWG und Grüne sollten
aus der Misere gelernt haben und
endlich nicht mehr auf Gedeih und
Verderb am Standort Lekkerkerkplatz
festhalten. Die Ober-Mörler
Bürgerinnen und Bürger haben
Besseres verdient.
Nauheimer Straße wieder offen
Die meisten werden es bereits bemerkt haben. Die Sperrung der Nauheimer
Straße ist aufgehoben. Zu verstehen,
warum Nauheimer und Friedberger
Straße jemals gesperrt wurden, war
es eh nicht. Auf jeden Fall: Thema
weitestgehend erledigt. Interessant
war, wer sich nun die Erfolg für die
Wiederöffnung ans Revers heftet:
Ausgerechnet eine Vereinigung
ungebundener Wähler, die glaubt, mit
einer gescheiterten
Dienstaufsichtsbeschwerde den Erfolg
herbeigeklagt zu haben. Nein: es war
der deutlich artikulierte Wille
aller Fraktionen sowie der
Bürgerinnen und Bürger, die den
Bürgermeister am Ende zur Vernunft
brachten. Die jetzt gefundene Lösung
ist gut: Mit geringem Kostenaufwand
wurde das Seitenbankett repariert
und damit die Nauheimer Straße
sicher gemacht. Damit im kommenden
Jahr die Friedberger Straße ebenso
wieder für den Verkehr freigegeben
werden kann, hat die CDU-Fraktion in
einer Sitzung des Haupt- und
Finanzausschusses den
Gemeindevorstand gebeten, die
dadurch anfallenden Kosten bei der
Haushaltsplanung für 2012 zu
berücksichtigen.
Neue Trasse für Umgehungsstraße
Aus der letzten Sitzung der Gemeindevertretung ist vor allem ein Punkt
erwähnenswert: Einstimmig (!) hat
die Gemeindevertretung eine neue
Trasse für eine Umgehungsstraße
beschlossen. Neu dabei ist, dass die
neue Trasse zwischen Maiberg und
Raststätte die alte ist, dass aber
unterhalb der Raststätte eine neue
Anschlussstelle gebaut werden soll.
Da die derzeitige Anschlussstelle
zur A5 geöffnet bleibt, wird die
Autobahn Teil der Umgehung. Damit
basiert der nun favorisierte
Vorschlag wesentlich auf dem
Vorschlag der CDU-Fraktion aus dem
Jahr 2007. Leider kann man davon
ausgehen, dass trotzdem noch
Jahrzehnt(e) vergehen werden, bis es
zum Bau kommt: Das Ziel muss es
zunächst sein zu erreichen, dass das
Bundesverkehrsministerium die
Umgehung in den vorrangigen Bedarf
einstuft. Gut zu hören, dass sowohl
der Wetteraukreis als auch das
hessische Verkehrsministerium uns
unterstützen wollen!
Ihre CDU-Fraktion
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24. August
2011
Der
ideologische Teufel steckt im
„Kleingedruckten“
Liebe
Mitbürgerinnen und Mitbürger,
aus einer
weitgehend harmonisch und
unspektakulär verlaufenden Sitzung
der Gemeindevertretung bleiben
dennoch einige Dinge bemerkenswert:
So war die Anzahl an Zuhörern, die
den Weg ins Dorfgemeinschaftshaus
nach Langenhain gefunden hat, mit
zwei Personen erschreckend gering.
Eines sollte uns allen deutlich
sein: Wer will, dass es in
Ober-Mörlen voran geht, muss sich
interessieren, informieren und
engagieren. Die Gemeindevertretung
ist das demokratisch legitimierte
Organ auf kommunaler Ebene. Das Land
braucht weniger Wutbürger, sondern
vielmehr mehr Bürger, die sich zur
parlamentarischen Demokratie als
Grundlage unserer Gesellschaft
bekennen!
Unser Antrag
zur Einrichtung eines
Energiesparfonds, der aus dem
kommunalen Lichtliefervertrag
resultiert, fand eine große
Mehrheit. Wir möchten, dass mit
Hilfe eines Energiesparfonds die
Möglichkeit geschaffen wird,
energiesparende Maßnahmen in
Ober-Mörlen zu fördern. Dies ist
praktische Umweltpolitik, die
zukunftsorientiert ist und mit der
privates Engagement gefördert werden
kann. Ärgerlich ist es deshalb, dass
die Grünen leider einmal mehr
versuchten, diesen Antrag mit
ideologischem Ballast zu
überfrachten. Derartige
Schaufensteranträge grüner Couleur
schaden letztendlich dem
Umweltschutz mehr als sie nützen.
Glücklicherweise wurde der
Änderungsantrag von den Grünen dann
wieder zurückgezogen.
Wie weit eine
ideologisch geprägte Politik gehen
kann, versteckte sich in den von
Bürgermeister Steffens verlesenen
Mitteilungen des Gemeindevorstandes:
So teilte er mit, dass in der
Usatalhalle 150.427 Euro in eine
Deckenisolierung verbaut werden. Im
Vergleich zur Kostenschätzung
entspricht dies einer
Kostensteigerung von sagenhaften 90
Prozent! Auf unsere aktuelle
Anfrage, ob dies auch nur annähernd
in den Bereich einer
Wirtschaftlichkeit kommt, also, ob
die für die Dämmung ausgegebene
Summe sich irgendwann durch
eingesparte Energie amortisiert,
entgegnete der Bürgermeister, dass
er die Beschlüsse der
Gemeindevertretung strikt umsetze.
Das stimmt natürlich, entläßt den
Gemeindevorstand aber nicht aus der
Verantwortung. Hintergrund: Die
jetzigen Baumaßnahmen basieren auf
einem mit der Mehrheit von SPD, FWG
und Grünen verabschiedeten Antrag.
Man muss sich das einmal auf der
Zunge vergehen lassen: Da werden
150000 Euro Steuergelder in einem
Fass ohne Boden (die Usatalhalle hat
mittelfristig keine Zukunft!)
versenkt, ohne dass eine Aussicht
auf Einsparungen in vergleichbarer
Höhe existieren. Das ist
ideologischer Pseudoumweltschutz
gemäß dem Motto: „Wir sparen
Energie, koste es, was es wolle.“
Von einer solchen irrationalen
Politik distanziert sich die CDU
ausdrücklich!
Bleibt zu
hoffen, dass bei der nächsten
Sitzung nicht nur wieder mehr
Zuschauer anwesend sind, sondern
dass auch die Presse wieder einen
Berichterstatter schickt.
Ihre CDU-Fraktion
Nur
strahlende Gesichter beim Sommerfest
der CDU Ober-Mörlen
Nicht immer
sind Überraschungsgäste gerne
gesehen. An der ausgesprochen guten
Laune von Josef Freundl,
Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes
Ober-Mörlen, konnte man aber
erkennen, dass die spontan zum
Sommerfest der CDU-Ober-Mörlen
angereiste Prominenz mehr als
willkommen war.
Und so
verbrachten unter anderem der
Präsident des Hessischen Landtags,
Norbert Kartmann,
Landtagsabgeordneter Klaus Dietz,
und Armin Häuser, designierter
Bürgermeister der Nachbarstadt Bad
Nauheim, zusammen mit zahlreichen
Mitgliedern und Freunden der CDU
Ober-Mörlen einen launigen Abend im
Biergarten der Gaststätte „Zur
Waldeslust“. Wirt Karl Krebs hatte
für ein ansprechendes Ambiente und
das leibliche Wohl gesorgt. Auch
Bürgermeister Sigbert Steffens,
Gemeindevorstandsmitglied Herbert
Hahn und die Fraktionsvorsitzenden
von FWG und FDP ließen es sich
deshalb trotz konkurrierender
Veranstaltungen nicht nehmen, einen
Abstecher zum CDU-Sommerfest zu
machen.
Im offiziellen
Teil in Form einer Begrüßungsrede
ging Freundl auf den Mauerbau ein,
der sich am Tag des Sommerfestes zum
fünfzigsten Mal jährte. Er fand
mahnende Worte zu diesem Jahrestag.
Demokratie und Freiheit seien auch
heute keine Selbstverständlichkeit,
sondern man müsse sich stets für
deren Erhalt einsetzen. Passend zu
diesen Aussagen präsentierte ein
Gast just Originalstücke der
Berliner Mauer und des
hessisch-thüringischen Grenzzauns,
die er beim Fall der Mauer 1989
ebendort gesammelt hatte.
Einen weiteren
Höhepunkt stellten die Ehrungen
verdienter Kommunalpolitiker dar,
die teilweise über Jahrzehnte in den
kommunalen Gremien aktiv waren.
Freundl dankte Claudia Achtznick und
Jörg Wetzstein, die ihre politische
Tätigkeit nach der Kommunalwahl im
Frühjahr beendet hatten, für ihre
Arbeit im Gemeindevorstand. Paul
Wagner wurde für seine mehr als
zwanzigjährige engagierte
Mitgliedschaft als
CDU-Fraktionsmitglied in der
Gemeindevertretung geehrt.
Landtagspräsident Kartmann
überreichte den Geehrten Präsente.
Freundl zeigte
sich erfreut über die positive
Resonanz auf das erstmals in der
„Waldeslust“ ausgerichtete
Sommerfest. Die Ober-Mörler CDU
verstehe sich nicht nur auf Politik,
sondern auch auf das Feiern. Man
beabsichtige, auch im nächsten Jahr
wieder einen vergleichbaren Rahmen
für das Sommerfest zu finden.
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8. Juli
2011
Liebe
Mitbürgerinnen und Mitbürger,
in der letzten
Gemeindevertretersitzung vor den
Sommerferien standen zahlreiche
CDU-Initiativen auf der Tagesordnung.
So wünscht sich die
CDU vor allem mehr Transparenz und
Aktualität bei den für Ober-Mörlen
gültigen Satzungen. Daher haben wir
beantragt, dass künftig alle gültigen
Satzungen und sonstige Richtlinien auf
der Homepage der Gemeinde veröffentlicht
werden. Derzeit ist dort nur ein
Bruchteil der Satzungen abrufbar, die
zudem teilweise noch veraltet sind.
Außerdem soll überprüft werden, ob neue
Satzungen zukünftig nach fünf Jahren
automatisch ungültig werden. Damit soll
sichergestellt werden, dass die
Satzungen immer aktuell gehalten werden
überflüssige Regelungen entfallen. Das
Land Hessen wendet dieses Verfahren bei
Rechtsgrundlagen schon seit einiger Zeit
erfolgreich an. Unser Antrag wurde
einstimmig angenommen.
Abfallsatzung und Häckselplatz
Die Abgabe von
Astschnitt auf dem Häckselplatz wird in
der Abfallsatzung geregelt. In
Vergangenheit entstanden wegen unsinnger
und veralteter Regelungen immer wieder
Probleme. Hier wünscht sich die CDU
klare Veränderungen, die sicherstellen,
dass Ober-Mörler Bürger ihren
Baumschnitt problemlos abgeben können
und zugleich sicherstellt, dass
Auswärtige dies eben nicht tun können.
Der Antrag wurde zur Beratung in die
Ausschüsse verwiesen.
Konzept zur
Jugenpflege
Das Konzept der
Jugendpflege wird auf Antrag der CDU
ebenso Thema im Ausschuss sein. Im Jahr
2002 wurde ein so genanntes Jugendforum
eingeführt, um die Beteiligung von
Jugendlichen bei der Entwicklung der
Gemeinde zu fördern. Auf Anfrage der CDU
hatte der Gemeindevorstand jedoch
mitgeteilt, dass die Resonanz bereits
seit Jahren verschwindend gering ist.
Nur 3 bis 9 Jugendliche bezogen auf eine
Bezugsgruppe der 13-17-Jährigen von rund
280 Jugendlichen nehmen an den Treffen
des Jugendforums teil. Unser Ziel ist es
deshalb, das offensichtlich nicht
zeitgemäße Konzept zu überarbeiten und
Alternativen zu entwickeln.
Grundsätzlich müssen alle Angebote auf
den Prüfstand, die von den Kindern und
Jugendlichen nicht oder nur gering
angenommen werden. Stattdessen sollten
gut angenommene Angebote wie die
Ferienspiele im Sommer evt. auch auf
Oster- oder Herbstferien ausgeweitet
werden.
Für die sonstigen
Angebote wäre eine stärkere Vernetzung
mit den Vereinen wünschenswert. Ziel der
Arbeit in den Ausschüssen muss es jetzt
sein, eine Neuausrichtung der
Jugendarbeit zu erarbeiten, die
möglichst breite Zustimmung findet und
vor allem zu Ober-Mörlen passt.
Maßnahmen
für Senioren
Ein weiterer Antrag
der CDU-Fraktion basierte auf der
beeindruckenden Dokumentation der
Arbeiterwohlfahrt (AWO) zum Thema
"Mit Senioren unterwegs auf Ober-Mörlens
Straßen" . In dieser Dokumentation
wurden Beispiele gezeigt, an denen es in
unserer Gemeinde zu Problemen bei der
Mobilität kommt. Viele der
angesprochenen Probleme lassen sich
leicht und ohne größeren Kostenaufwand
beseitigen, andere können nur
längerfristig gelöst werden. In jedem
Fall aber ist Handlungsbedarf gegeben,
zumal die aufgeführten Punkte konkret
und nachvollziehbar erscheinen. Die
CDU-Fraktion wünschte hier eine
Stellungnahme des Gemeindevorstandes,
welche Punkte auch ohne größere
Beantragung umgesetzt werden können und
welche Aspekte erst längerfristig gelöst
werden. Für uns unverständlich meinte
die FWG, statt fairerweise unserem
Antrag zuzustimmen, einen
Änderungsantrag einbringen zu müssen,
der sich von dem CDU-Antrag so gut wie
gar nicht unterschied. Die SPD
beantragte als Änderungsantrag die
Einrichtung eines elektrischen
Türöffners am Schloss und eines
Treppengeländers in einem
Zwischendurchgang am Haingraben. Dabei
lehnte die SPD die Ansätze von CDU und
FWG ab, die Inhalte der Dokumentation in
ihrer Gesamtheit zu behandeln. Jede
Partei solle sich Einzelpunkte suchen,
die dann gesondert zukünftig im
Parlament behandelt werden sollten. Die
CDU sagt: Türöffner und Treppengeländer
sind sinnvoll und finden unsere
Zustimmung, aber der Ansatz ist falsch.
Das Parlament würde sich in der
Konsequenz künftig vor allem mit
einzelnen Türöffnern und
Treppengeländern beschäftigen. Die CDU
hält eine Paketlösung an solcher Stelle
für vernünftiger als unzählige
Einzelanträge. Zur Güte und weil sich
eine Mehrheit für die "Paketlösung"
abzeichnete, hat die CDU die Verweisung
aller Anträge in die Ausschüsse
beantragt, um eine einvernehmliche
Vorgehensweise zu erarbeiten. Dies wurde
- völlig unverständlich - von SPD, FWG
und Grünen abgelehnt. Daraus resultierte
dann die absurde Situation, dass der
Ansatz der rechnerischen Mehrheit, sich
mit der kompletten Dokumentation zu
beschäftigen, abgelehnt wurde und der
SPD-Antrag, inhaltlich gut, aber im
Ansatz falsch, eine Mehrheit fand.
Unterm Strich können wir gut damit
leben, da der Bürgermeister glaubhaft
versicherte, dass viele der von der AWO
vorgeschlagenen Maßnahmen auch so
umgesetzt würden bzw. zum Teil schon
bearbeitet wurden.
Persönliche
Stellungnahme des Bürgermeisters
In einer
abschließenden persönlichen
Stellungnahme des Bürgermeisters ging
dieser auf die Wahl eines Vertreters für
den Planungsverband "Ballungsraum
Frankfurt/Rhein-Main" ein. In
Ober-Mörlen (wie auch in vielen anderen
Gemeinden) brach die SPD mit der guten
demokratischen Gepflogenheit, den
Bürgermeister dorthin zu entsenden und
organisierte stattdessen mit Grünen und
FWG eine Mehrheit für die 1.
Beigeordnete (SPD). Insbesondere die FWG
hatte ihre Haltung mit mangelnder
Vernetzung des Bürgermeisters und
fehlender Professionalität begründet.
Dies nahm Bürgermeister Steffens nun zum
Anlass, sich in einer persönlichen
Stellungahme gegen die "üble Nachrede"
(Zitat Steffens) zu wehren. Die
CDU-Fraktion schaute sich das daraus
entstehende turbulente Treiben zum Ende
der Sitzung gelassen an. Das Maß schien
aber offensichtlich voll gewesen zu
sein, so dass Steffens anscheinend der
andauernden Anfeindungen gegen ihn und
die Gemeindeverwaltung vor allem aus den
vorderen Reihen der FWG überdrüssig war
und deutlich "Kante" zeigte.
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27. Mai
2011
Energiewende ja
–aber mit Verstand!
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
die erste reguläre Sitzung der Gemeindevertretung wurde mit einem
Dringlichkeitsantrag der drei
Koalitionäre begonnen. Ziel des Antrags
war es, die Beratung des Beitritts
Ober-Mörlens zur Mittelhessischen
Energiegenossenschaft auf die
Tagesordnung zu bringen. Obwohl – um
Beratung ging es gar nicht, nur um ein
Absegnen durch die Gemeindevertretung.
Hintergrund: Wie in der Presse zu
erfahren war, gründete sich kürzlich
eben diese Energiegenossenschaft, in die
sich sowohl Kommunen als auch Bürger
selbst mit Anteilen einkaufen können.
Für den Grünen-Vertreter bestand das
einzige Argument für einen sofortigen
Beitritt darin, dass die Subventionen ab
1. Juli gesenkt werden. Ein wahrlich
absurdes Argument: Da geht es darum,
dass eine Genossenschaft der Bürger von
den Bürgern und damit eben von sich
selbst ein Maximum an Subventions-Euros
abkassiert. Das ist Ökosozialismus pur!
Fakten zur Genossenschaft und den
regenerativen Energien überhaupt waren
nicht gefragt. Die FWG mit ihrem
Fraktionsvorsitzenden Wölfl war an
Frömmigkeit unschlagbar. So oft wie er
das Wort „glauben“ verwendete, konnte
einem schon angst und bange werden. Mit
der CDU-Fraktion war ein faktenfreies
Durchwinken des Antrags nicht zu machen.
Wir haben Fragen. Wir wollen wissen,
welche Risiken in Form von Kosten auf
die Gemeinde im Falle eines Scheiterns
der Genossenschaft zukommen. Wir wollen
zunächst Einblick in die Satzung
erhalten. Wir wollen auch wissen, welche
Projekte die Genossenschaft umsetzen
will.
Denn eines müssen wir uns bewusst machen: Für die flächendeckende
Versorgung mit regenerativen Energien
wird ein hoher Preis zu zahlen sein, und
dabei geht es nicht nur um
Energiekosten: Beispiel Pelletheizungen:
Nur weniger als ein Fünftel (!) der in
deutschen Ökoheizungen verbrannten
Pellets und Hackschnitzel stammen aus
Deutschland (Quelle: FAZ), d.h. 8
Millionen Tonnen jährlich stammen aus
den Regenwäldern Südamerikas und anderen
Teilen der Welt. Wir verheizen die
Urwälder der Welt in unseren Öfen!
Beispiel Biogasanlagen: In Norddeutschland haben Konzerne in großem Stil
Ländereien von den Bauern übernommen.
Aufgrund der Subventionen sind sie in
der Lage, eine deutliche höhere Pacht zu
zahlen als die Landwirte. Deren
Lebensgrundlage fällt nun weg.
Arbeitslosigkeit und Verarmung sind die
Folge.
Wegen der Konkurrenz von Energie- und Nahrungspflanzen, die wegen der
Subventionen zugunsten der
Energiepflanzen ausfällt, steigen die
Preise für Nahrungsmittel in Zukunft
weiter drastisch. Für uns ist dies
allenfalls ärgerlich. Für Millionen
Menschen in den Entwicklungsländern kann
dies den Hungertod bedeuten! Als
Kompensation wird wiederum massiv
Regenwald abgeholzt. In Brasilien
erhöhte sich die für immer vernichtete
Fläche im vergangenen Jahr um
dramatische 47 % (Quelle: FAS).
Die Beispiele ließen sich fortsetzen. Für uns ist deshalb klar: Eine
Energiewende muss besonnen und mit
Verstand geschehen. Hier ist kein Platz
für linke und grüne Ideologien. Den
bescheidenen Beitrag, den Ober-Mörlen
beisteuern kann, sollten wir uns
zumindest gut überlegen. Deshalb war es
gut, dass auf unsere Initiative hin der
Antrag zu einer Beratung in die
Ausschüsse verwiesen wurde.
Mal wieder Straßensperrung
Was gab es sonst noch? Die FWG hatte sich mal wieder des Themas
Straßensperrung angenommen. Natürlich
ist es ärgerlich, dass die Straßen „über
den Berg“ immer noch gesperrt sind. Aber
die FWG ist zum guten Teil mit Schuld,
hatte sie doch aus Wahlkampfgründen die
Kommunalaufsicht eingeschaltet und sich
eine blutige Nase geholt. Diese hatte
nämlich dem Bürgermeister bestätigt,
dass seine Vorgehensweise juristisch
nicht zu beanstanden war. Statt deshalb
nun den Ball flach zu halten, versucht
die FWG weiter, sich mit dem Thema zu
profilieren. Peinlich!
Sicherlich, die fortdauernde Sperrung von Nauheimer und Friedberger
Straße ist absurd und ärgerlich. Aber
spätestens nach der Bürgermeisterwahl
2012 wird sich das „automatisch“
erledigen. Ein wenig mehr Gelassenheit
bei der Sache täte gut. Vielleicht
könnte die FWG ihre offensichtlich
überschießende Motivation dafür
verwenden, sich für eine Umgehungsstraße
einzusetzen. Da wäre Ober-Mörlen nämlich
wirklich damit geholfen.
Ihre CDU-Fraktion
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28. April
2011
Alles bei Alten: FWG als Mehrheitsbeschaffer für Rot/Grün
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wer sich vom Wahlkampf der FWG, in dem diese eine angebliche
Unabhängigkeit und die Umsetzung des
Bürgerwillens versprochen hatten, hat in
die Irre leiten lassen, dürfte bereits
an der ersten Sitzung der neuen
Gemeindevertretung eines besseres
belehrt worden sein. Nicht wenige Wähler
werden sich nun ärgern, ihre Stimme der
FWG gegeben zu haben.
Was ist passiert? Zunächst verlief die konstituierende Sitzung
harmonisch. Die drei kleinen Parteien
wiederholten ihr anstandsloses Verhalten
von vor fünf Jahren nicht und
wählten mit Gerd-Christian von
Schäffer-Bernstein den Kandidaten der
mit weitem Abstand größten Fraktion zum
Vorsitzenden der Gemeindevertretung. Das
war‘s dann aber auch mit der Harmonie.
FWG und Grüne wählen Kandidaten des Wahlverlierers SPD zur 1.
Beigeordneten: Beugung des Bürgerwillens
So spielen FWG und Grüne auch in der neuen Legislaturperiode den
Steigbügelhalter für die SPD. Die Wahl
der seitherigen
SPD-Fraktionsvorsitzenden Kristina
Paulenz zur 1. Beigeordneten und damit
Stellvertreterin des Bürgermeisters war
lediglich der erste Schritt in diese
Richtung. Der CDU-Fraktionsvorsitzende
Jan Weckler kritisiert: „Die SPD ist mit
über 8 Prozent Stimmverlust der große
Verlierer der Wahl. Schleierhaft, wie
sie daraus den Anspruch ableiten wollen,
den 1. Beigeordneten zu stellen.“ Vor
allem die FWG stelle sich immer als
unparteilich und bürgernah dar. Die
aktuelle Missachtung des Bürgerwillens
zeige, dass es damit nicht weit her sei,
so Weckler weiter. Weckler befürchtet,
dass zukünftig im Parlament so weiter
verfahren werde wie in der vergangenen
Legislaturperiode. „Mit SPD, Grüne und
FWG tanzen gleich drei Fraktionen tanzen
nach Paulenz‘ Pfeife“. Das Wahlergebnis
der SPD habe aber gezeigt, dass die
Ober-Mörler davon genug hätten.
Nächster Reizpunkt war der Antrag der Grünen, den Ausschuss für
Landwirtschaft und Umwelt um den Titel
„Energie“ zu erweitern. Die CDU-Fraktion
ist anderer Auffassung: Wenn wir die
Energiewende schaffen wollen, kann dies
nur mit Hochtechnologie, massivem
Einsatz von Knowhow, deutscher
Ingenieurskunst und dem Bauen von
vielerlei Anlagen für regenerative
Energieproduktion und Stromleitungen
gehen. Die Zeit für grüne Folklore ist
beim Thema Energie vorbei! Deshalb
beantragten wir, das Thema Energie nicht
im Umweltausschuss sondern in den
Bauausschuss anzusiedeln. Da es sich um
einen CDU-Antrag handelte, war
vorauszusehen, dass er keine Mehrheit
finden würde. Ein kurzes Kopfschütteln
von Paulenz genügte, um die Reihen zu
schließen und unseren Antrag abzulehnen.
„Die Bombe platzte zum Schluß“
In dieser Art kommentierte die Wetterauer Zeitung vor einigen Tagen den
letzten Affront der Koalitionäre an der
ersten Sitzung. Worin bestand die Bombe?
Der Regionalverband „Frankfurtrheinmain“
stellt ein wichtiges Gremium dar, in dem
regionsübergreifende Entscheidungen, wie
zum Beispiel die Ausweisung von Gewerbe-
und Baugebieten in einzelnen Kommunen,
entschieden werden. In dieses Parlament
wird in der Regel der Bürgermeister der
Gemeinde entsandt. Bisher war es
unstrittig, dass Bürgermeister Steffens
diesen Sitz innehatte. Nun wählten
allerdings SPD, FWG und Grüne die neue
erste Beigeordnete Paulenz als
Delegierter Ober-Mörlens und den in der
Ober-Mörler Kommunalpolitik noch nicht
weiter aufgefallenen Grünen Raimund
Frank als ihren Vertreter. Der Versuch
der drei, dies handstreichartig und ohne
großen Aufhebens zu machen, scheiterte
allerdings. Die Begründungen, die dann
unter anderem vom
FWG-Fraktionsvorsitzenden geliefert
wurde, waren dem Bürgermeister gegenüber
in weiten Teilen diffamierend, stil- und
anstandslos. Da die 1. Beigeordnete
diesen Platz sicherlich nicht freiwillig
wieder räumen wird, setzen die drei
Fraktionen schon heute dem in nächsten
Jahr neu zu wählenden Bürgermeister
bereits jetzt ein Päckchen auf, gemäß
dem Motto „Bürgermeister von Paulenz´
Gnaden“.
In der ersten Sitzung wurde bereits mehr als deutlich, wohin der Zug die
nächsten Jahre fährt. Der Wählerwille
spielt für SPD, FWG und Grüne überhaupt
keine Rolle mehr, sondern nur der Wille
zur Macht. Über Politikverdrossenheit
der Bürger braucht sich künftig keiner
der Parteien mehr beschweren. Der
kontinuierliche Rückgang der
Wahlbeteiligung bestätigt dieses
Verhalten.
Die CDU-Fraktion wird in den kommenden Jahren konsequent den Finger in
die Wunden der koalitionsähnlichen
Kooperation legen. Es bleibt spannend!
Ihre CDU-Fraktion
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1. April
2011
CDU mit Abstand
stärkste Kraft in Ober-Mörlen!
Liebe
Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,
die Wahl ist nun
vorbei, Zeit für eine erste Analyse. In
einem von allen Parteien intensiv
geführten Wahlkampf standen zunächst die
kommunalen Themen im Vordergrund. Dann
jedoch beeinflusste die Naturkatastrophe
in Japan mit ihrem unvorstellbaren
Ausmaß und hier vor allem die
Reaktorkatastrophe den Ausgang der Wahl
maßgeblich. Themen wie Sport- und
Kulturhallen, Attraktivitätssteigerung
usw. wurden zumindest von einem Teil der
Wähler als zweitrangig für die
Entscheidung in der Wahlkabine gesehen,
obwohl es eine Kommunalwahl war. Wir als
CDU Ober-Mörlen durften in dieser
Situation sicherlich nicht mit
Rückenwind aus Bund und Land rechnen.
Dass wir trotzdem
unser Wahlergebnis aus dem Jahr 2006 mit
nun 37,1 Prozent nahezu wiederholen
konnten (mit Verlusten von weniger als
einem Prozent) werten wir als großen
Erfolg! Vielen Dank unseren Wählerinnen
und Wählern für Ihre Stimme! Ein
Wermutstropfen ist leider, dass der
marginale Rückgang der Stimmen bereits
dazu geführt hat, dass wir zukünftig
einen Sitz weniger haben werden. Weniger
als 10 Stimmen haben uns gefehlt!
Unser Wahlprogramm
war darauf ausgerichtet, Ober-Mörlen fit
für die Zukunft zu machen. Es muss
vorangehen, Rezepte des letzten
Jahrhunderts funktionieren nicht mehr,
es war früher zwar vieles gut, aber
sicher nicht alles besser (wie die SPD
in einem Faltblatt glauben machen
wollte).
Wir sind weiter
fest davon überzeugt, zukunftsfähige
Konzepte zu haben, die Ober-Mörlen nach
vorne bringen. Wir werden deshalb den
Kontakt zu den anderen Fraktionen
suchen. Es wurde in den vergangenen fünf
Jahren mehr als deutlich, dass
Ober-Mörlen nicht damit geholfen ist,
wenn verschiedene Fraktionen zwar in
einer fest verzurrten de-facto-Koalition
Mehrheiten für ihre Anträge in der
Gemeindevertretung Mehrheiten
produzieren, diese Beschlüsse dann aber
aus verschiedenen Gründen dann aber
nicht umsetzbar oder durchsetzbar sind.
Deshalb werben wir für einen Wettbewerb
um die besten Konzepte für Ober-Mörlen
und darum, Mehrheiten für diese Konzepte
zu finden. Dass in den anderen
Fraktionen offenbar ähnlich gedacht
wird, war am Wahlabend zu erkennen und
mag hoffnungsfroh stimmen.
Ihre CDU
Ober-Mörlen
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24. März
2011
FWG erweist
Ober-Mörler Bürgern Bärendienst
Kommunalaufsicht
erklärt Vorgehen des Bürgermeisters bei
Straßensperrung für rechtens
CDU wird sich weiter
für Aufhebung der Sperrung von Nauheimer und
Friedberger Straße einsetzen
Das Vorgehen von
Bürgermeister Steffens bei der Sperrung der
Nauheimer und Friedberger Straße war nach
Meinung der Kommunalaufsicht rechtens. Davon
erhielt die CDU Ober-Mörlen nun Kenntnis.
Die Kommunalaufsicht war vor einigen Wochen
von der FWG eingeschaltet worden. Dieses
nicht mit anderen Fraktionen abgestimmte
Vorgehen kritisiert die CDU nun scharf:
„Weil die FWG sich im Kommunalwahlkampf
profilieren wollte, ist sie aus der Allianz
aller Fraktionen im Gemeindeparlament
ausgeschieden und hat auf eigene Kappe die
Kommunalaufsicht eingeschaltet“, sagte Josef
Freundl, CDU-Fraktionsvorsitzender. „Dies
kommt nun als Bumerang zurück.“
Hintergrund: Die
Kommunalaufsicht des Wetteraukreises hat nun
in einem Schreiben mitgeteilt, dass der
Bürgermeister als Ortspolizeibehörde so
handeln konnte. Ein Fehlverhalten liegt
demnach nicht vor. Was ist die Konsequenz?
Dank der Wahlkampf-Aktion der FWG hat es
Bürgermeister Steffens nun Schwarz auf Weiß
vom Wetteraukreis, dass seine Sperrung der
Straßen über den Berg rechtens ist. Darum
wird es uns natürlich noch schwerer fallen,
ihn davon überzeugen zu können, die
Sperrungen wieder aufzuheben.
Vielen Dank dafür, FWG!!!
In Wahlkampfbroschüren hat sich die FWG
damit gebrüstet, als einzige Partei gegen
die Straßensperrung aktiv gewesen zu sein.
Den anderen Parteien hat die FWG
vorgeworfen, beim Thema Straßensperrung zu
schlafen. Nun stellt sich heraus, dass die
FWG mit ihrem unüberlegten und unklugen
Verhalten den Ober-Mörler Bürgerinnen und
Bürgern großen Schaden zugefügt hat. Die CDU
war stets davon überzeugt, dass eine
politische Lösung gefunden werden muss. Es
führt offensichtlich nicht zum Ziel, wenn
man den Bürgermeister bloßstellt und in die
Nähe der Kriminalität stellt, wie dies von
der FWG in der Gemeindevertretung zuletzt
gemacht wurde.
Die CDU will nun in der
nächsten Sitzung der Gemeindevertretung
sofort wieder aktiv werden. „Im Haushalt
sind Mittel für die Reparatur der Nauheimer
und der Friedberger Straße eingestellt. Wir
werden uns dafür einsetzen, dass die
Arbeiten so schnell wie möglich ausgeführt
werden“, so Freundl. Damit entfällt dann die
Begründung, die der Bürgermeister stets für
die Sperrung angeführt hat. Die CDU hofft,
dass auf diese Weise eine Öffnung der
Straßen noch bis zum Sommer möglich ist.
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23. März
2011
Liebe Bürgerinnen
und Bürger,
angesichts der Naturkatastrophe, die Japan
heimgesucht hat, sind die Probleme hier
verschwindend klein. Unser Mitgefühl gilt dem
japanischen Volk. Mit diesem Ereignis hat sich
auch der Blick auf die friedliche Nutzung der
Kernenergie verändert. Der von Bundeskanzlerin
Merkel angekündigte Schritt, die älteren
Atomkraftwerke zunächst vom Netz zu nehmen, ist
richtig. Ein sofortiger Ausstieg aus der
Kernenergie ist Utopie und eine Energiewende ist
nicht zum Nulltarif zu bekommen. Solange wir
nicht leistungsfähige Netze und
Speichertechnologien entwickelt haben, sind wir
auf diese sogenannte Brückentechnologie
angewiesen. Leider versuchen SPD und Grüne nun,
die Geschehnisse in Japan für den
Kommunalwahlkampf zu instrumentalisieren und
Panik zu schüren.
Am kommenden Sonntag geht es aber nicht um die
Frage der Atompolitik, sondern um konkrete
Themen für Ober-Mörlen. Hier hat die CDU ein
klares Programm vorgelegt:
Erneuerbare Energien
Die CDU Ober-Mörlen spricht sich ohne
ideologischen Scheuklappen für die Förderung
regenerativer Energien aus. Wir unterstützen die
Überlegungen des Gemeindevorstandes, das
ehemalige Bundeswehrdepot in Ziegenberg als
Standort für die Anlagen zur Gewinnung von
erneuerbarer Energien wie Windkraft,
Photovoltaik etc. zu nutzen und nicht wie von
SPD, FWG und Grünen gefordert, die Bunkeranlagen
mit Millionen Euro Steuergeldern in die Luft zu
jagen.
Verbesserung der Infrastruktur/Verkehr
Bei der Verwendung von Steuergeldern müssen die
Kernleistungen der Gemeinde Priorität haben.
Dazu gehören in erster Linie der Erhalt und
Ausbau der Straßen und Brücken sowie der
Wasserleitungen und der Kanalisation. Wir wollen
eine Verbesserung der Lebensqualität für die
Bürger durch den Bau einer Umgehungsstraße. Ein
Parkraumkonzept für Ober-Mörlen ist sinnvoll und
nötig.
Sport und Kultur/Vereinsförderung
Die jetzige
Usatalhalle ist ein Millionengrab ohne Zukunft.
Wir setzen uns daher für den Bau einer Sport-
und Kulturhalle an einem alternativen Standort
ein. Hierbei sind innovative
Finanzierungskonzepte gefragt. Wir sind auch
überzeugt, dass es eines zukunftsorientierten
Konzeptes für die Sportanlagen unter Einschluss
der Schule bedarf.
Wir wollen angemessene und zielgerichtete
Zuschüsse an Vereine und Organisationen.
Bürgerschaftliches Engagement findet unsere
volle Unterstützung. Die Vereinsarbeit soll
Vorrang vor kommunalen Angeboten haben.
Förderung der Familie
Der Ausbau der verschiedenen Betreuungsangebote
für Kinder ist ein zentraler Faktor, um
Ober-Mörlen für junge Familien attraktiv zu
machen. Eine Erhöhung der Kindergartengebühren
lehnen wir ab. Wir setzen uns für die
Erweiterung des Neubaugebietes Schießhütte ein,
um Familien die Möglichkeit zu bieten,
bezahlbaren Grundbesitz zu erwerben.
Demografische Entwicklung
Die zunehmende Alterung der Gesellschaft hat zur
Folge, dass Themen wie altersgerechtes Wohnen
und Pflegeangebote in den kommenden Jahren immer
wichtiger werden. Dem Seniorenbeirat als
Beratungsorgan kommt daher künftig eine noch
größere Bedeutung zu. Wir unterstützen auch die
Erweiterung der Angebote wie ein Seniorentreff
in den Remisen.
Genau wie alle anderen Parteien finanzieren wir
unseren Wahlkampf ausschließlich aus
Eigenmitteln, auch wenn dies von einer
Wählergruppierung im Ort immer anders behauptet
wird. Die CDU ist die eigentliche Bürgerpartei
in Ober-Mörlen. Unsere Kandidatinnen und
Kandidaten vertreten alle Bereiche der
Gesellschaft und wollen stärkste Kraft zum Wohle
unserer Gemeinde bleiben.
Besuchen Sie uns am Samstag, den 26.03.2011 an
unserem Info-Stand auf dem Kirchplatz in
Ober-Mörlen!
Wählen Sie am
Sonntag das bürgerliche Original. Wählen Sie CDU
auf Liste 1.
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9. März 2011
Ober-Mörlen erhält rund
100.000 Euro zur Beseitigung von Schlaglöchern
Liebe Mitbürgerinnen und
Mitbürger,
der harte Winter hat an
unseren Straßen deutliche Spuren hinterlassen.
An vielen Stellen ist die Asphaltdecke
aufgerissen. Und dort, wo nach dem vergangenen
Winter nur notdürftig repariert worden war, sind
nun vielerorts tiefe Schlaglöcher entstanden. Es
rächt sich, wenn die Infrastruktur, zu der
Straßen natürlich gehören, sträflich
vernachlässigt wird.
Die hessische
Landesregierung stellt nun Ober-Mörlen 97.000
Euro aus dem Programm
zur Bekämpfung von Winterschäden zur
Verfügung. Der Betrag
errechnet sich aus der aktuellen
Einwohnerzahl und der Gemarkungsgröße der
Gemeinde. Damit schafft die hessische
Landesregierung ein schnelles und
unbürokratisches Verfahren zur schnellen
Beseitigung der Frostschäden in den Straßen.
Zudem wird das Geld der Gemeinde zufließen, ohne
dass ein gesonderter Antrag gestellt werden
muss. Das Sofortprogramm ist ein Zeichen dafür,
dass die Landesregierung die Kommunen nicht im
Stich lässt.
Die Gemeinde hat es selbst
in der Hand, jetzt Schlaglöcher und andere
Straßenschäden schnell zu beseitigen. Das Geld
kommt. Wir fordern vom Rathaus ein, das schnell
gehandelt und Reparaturen umgehend ausgeführt
werden. Ober-Mörlen darf seine Infrastruktur
nicht weiter verkommen lassen.
Im Übrigen ist für die
Reparatur von Nauheimer und Friedberger Straße
Geld im Haushalt der Gemeinde eingestellt. Wir
fordern Bürgermeister Steffens auf, umgehend mit
den Planungen der Reparaturmaßnahmen zu
beginnen, damit diese so schnell wie möglich
wieder geöffnet werden können. Es ist schon
grotesk, dass in der Nauheimer Straße hinter der
Autobahnbrücke -wie zuletzt geschehen-
Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt werden,
während an gefährlichen Stellen wie in der
Usinger und Frankfurter Straße dies viel zu
selten bis gar nicht gemacht wird.
Rathausstürmung:
Ortspolitik mit Ironie und Witz!
Schon traditionell greift
die CDU-Fraktion bei der alljährlichen
Rathausstürmung ein aktuelles Thema der
Ortspolitik auf. Dieses Mal waren es gleich zwei
Themen, welche die Verkleidung der Mitglieder
der CDU-Fraktion beeinflussten (siehe Foto):
ausgestattet mit allerlei Verbotsschildern,
Warnwesten und Bauhelmen, nahmen die
Gemeindevertreter der CDU –selbstverständlich-
die seit Monaten durch den Bürgermeister
ausgesprochene Sperrung von Nauheimer und
Friedberger Straße auf die Schippe. Süffisanter
Weise hatte sich Bürgermeister Steffens als
schwarzes Schaf verkleidet. Ob dies als
Schuldeingeständnis zu bewerten und der erste
Schritt zur Wiederöffnung der beiden Straßen
nach Fastnacht ist, bleibt abzuwarten. Außerdem
hatten sich drei Fraktionsmitglieder zu
Lärmschutzwänden aufgerüstet, die flexibel
einsetzbar sind: entweder als Lärmschutz für den
immer stärker werdenden Lärm der A5 oder
alternativ zu verwenden an der Usatalhalle. Das
dürfte dort hilfreich werden, wenn -nach dem
Willen von FWG, SPD und Grünen- eine zweite
Halle gebaut würde. Dieses würde nämlich
drastische Lärmschutzauflagen der
Genehmigungsbehörde nach sich ziehen. So war die
diesjährige Rathausstürmung trotz oder gerade
wegen des Kommunalwahlkampfes eine Gelegenheit,
heiß umkämpfte Themen einmal mit Witz und Ironie
anzugehen.
Besuchen Sie uns im
Internet unter www.cdu-ober-moerlen.de
Ihre CDU-Fraktion
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Die CDU Fraktion
während des Rathaussturms
Foto: A. Hausmanns
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3. März
2011
Mehr Gerechtigkeit und Solidarität bei
Straßengebühren
Alle, bei denen die Straße schon saniert wurde,
kennen das Problem. Nach der derzeit in Ober-Mörlen
geltenden Straßensatzung werden die Hausbesitzer
abkassiert. Da kommt schnell ein Betrag von mehreren
10.000 Euro zusammen. Bei jedem Straßenneubau gibt
es daher nachvollziehbare Beschwerden, die zwar
meist über die Satzung irgendwie geregelt sind, die
aber zu großen finanziellen Härten führen. Wenn man
beispielsweise gerade eine Wohnung oder ein Haus
erworben hat, dafür ein Darlehen aufgenommen hat,
und es kommen noch erhebliche Kosten für eine
Straßensanierung hinzu, dann kann das die Existenz
bedrohen. Anwohner von stark frequentierten Straßen
(übrigens meist von anderen Autofahrern als den
Anwohnern) müssen außerdem häufiger für eine
Sanierung in die Tasche greifen als Bewohner von
kaum befahrenen Seitenstraßen, wo die Straße
natürlich länger hält. Eckgrundstücke sind doppelt
betroffen. Die Ungerechtigkeiten liegen vielfach auf
der Hand.
Viele betroffene Anwohner, deren Straßen in der
Vergangenheit saniert wurden, wünschen sich nach der
eigenen negativen Erfahrung zukünftig ein
gerechteres und solidarischeres System. Das wünscht
sich auch die CDU. Der ADAC hat in seiner
Mitgliederzeitschrift kürzlich ein alternatives
Finanzierungsmodell vorgestellt, das beispielsweise
in Rheinland-Pfalz zahlreiche Kommunen erfolgreich
umsetzen und das künftig auch in Hessen als
Alternativmodell zum bisherigen System zur Wahl
stehen soll. Demnach wird von allen ein jährlicher
Betrag zweckgebunden für den kommunalen Straßenbau
erhoben. Die Existenz bedrohenden Einmalzahlungen
von Anwohnern würden damit entfallen Ein
überschaubarer jährlicher Betrag für alle wäre die
Alternative. Auf Antrag der CDU hat die
Gemeindevertretung in ihrer letzten Sitzung der
Prüfung eines solchen Modells mehrheitlich
zugestimmt. Übergangsregelungen bei einem möglichen
Systemwechsel, beispielsweise für Hausbesitzer, die
gerade erst zur Kasse gebeten wurden, müssen dabei
selbstverständlich sein. Bei Kosten für Straßenbau
und -sanierung muss allerdings auch festgestellt
werden, dass es nie ein System geben wird, dass
jeder Situation gleichermaßen gerecht wird. Dies
darf aber nicht von der Diskussion entbinden, ob es
nicht für die Zukunft ein System gibt, das in der
Summe gerechter und solidarischer für alle ist.
Dieser Diskussion will sich die CDU stellen. Dass
Teile der SPD allein die Prüfung alternativer
Modelle ablehnen, kann die CDU nicht nachvollziehen.
Unter anderem hat der Gemeindevorstand auch
Antworten auf zwei CDU-Anfragen vorgelegt.
Usa-Brücke Gartenstraße
In der ersten Anfrage ging es um den Zustand der
Usa-Brücke in der Gartenstraße. Der Befund ist
erschreckend. Bereits im Jahr 2009 hat ein Gutachter
festgestellt, dass bereits beim Bau und bei
nachfolgenden Sanierungen unsachgemäß gearbeitet
wurde. Empfohlen wird ein kompletter Neubau in den
nächsten zwei bis drei Jahren für rund 300.000 Euro.
Und heute haben wir 2011. Der Handlungsbedarf liegt
beim Blick auf die Brücke selbst für Laien auf der
Hand. Im nächsten Haushalt müssen solche
überfälligen Investitionen in die Infrastruktur
dringend berücksichtigt werden.
Konzept „Jugendforum“
Die Antworten zum Besuch des Jugendforums der
Jugendpflege sind ernüchternd. Hier wird als Erfolg
gefeiert, wenn 3,2 Prozent der Zielgruppe (9 von 278
der 12-17-jährigen Jugendlichen) an Veranstaltungen
teilnehmen. In den Jahren davor waren es meist noch
deutlich weniger. Auch die Play-Station-Station kann
hier die Attraktivität offenbar nicht steigern,
zumal dies aus Sicht der CDU die Bemühungen vieler
Schulen und Elternhäuser untergräbt, Kindern und
Jugendlichen Alternativangebote zu Computerspielen
zu machen. Die CDU wird in der neuen Wahlperiode für
eine Neuausrichtung der Jugendpflege eintreten. Eine
Ausweitung der Ferienspielangebote in Oster-
und/oder Herbstferien halten wir für sinnvoller als
Angebote, die letztlich nicht nachgefragt und
angenommen werden.
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17. Februar
2011
Ein attraktives Ober-Mörlen
braucht ein modernes Sport- und Kulturzentrum
Liebe Mitbürgerinnen und
Mitbürger,
die Usatalhalle ist in einem
maroden Zustand. In den letzten Jahren mussten
jeweils tausende Euro aufgewendet werden, allein um
mit nötigsten Reparaturen die Funktionsfähigkeit der
Halle zu erhalten. Eine perspektivisch betrachtet
viel wichtigere Modernisierung würde sich aber sogar
im Millionen-Euro-Bereich bewegen. Die CDU ist
deshalb der Ansicht, dass das Thema Sport- und
Kulturzentrum nicht mit den Verhaltensmustern aus
dem letzten Jahrtausend zu lösen ist.
Der Bau einer zweiten Halle
neben die Usatalhalle und deren Sanierung würden
mindestens 5 Millionen Euro kosten. FWG, SPD und
Grüne wollen dies auf Pump machen. Ein intelligentes
Finanzierungskonzept ? - Fehlanzeige! Was würde
passieren, wenn die Gemeinde sich für den Bau
verschulden würde? Als finanzschwache Gemeinde würde
der Haushalt so massiv belastet, dass wir sofort
unter die Kommunalaufsicht fallen würden. Uns würde
die Hoheit über den Haushalt genommen. Wir würden
verpflichtet, freiwillige Leistungen drastisch zu
streichen. Dies hätte unter anderem zur Folge, dass
alle Sport- und Kulturvereine für die Nutzung der
Hallen hohe Gebühren entrichten müssten. Zudem ist
mit drastischen Nutzungseinschränkungen zu rechnen:
Eine Bauvoranfrage ergab, dass im Falle einer
zweiten Halle am Standort Lekkerkerkplatz
Nutzungszeiten sehr eingeschränkt würden. Die
Fastnacht, so wie sie heute ist, wäre nicht mehr
möglich. Sportvereine müssten die Halle bis 22 Uhr
verlassen haben.
Die CDU ist sich sicher, dass
es besser geht. Wir favorisieren-wie übrigens der
Runde Tisch, an dem Vertreter der Sport- und
Kulturvereine konstruktive Vorschläge erarbeitet
haben- einen Standort, der verkehrstechnisch
einfach zu erreichen ist und bei dem keine
Nutzungseinschränkungen zu erwarten sind. Dass wir
die besten Voraussetzungen im Gebiet „In den Weiden“
sehen, ist bekannt. Im Gegensatz zu der FWG, SPD und
Grünen, die seit Jahren kompromisslos am
Lekkerkerkplatz hängen, wissen wir auch, dass noch
andere Standorte in Frage kommen könnten.
Gleichzeitig muss über ein intelligentes
Finanzierungskonzept sichergestellt werden, dass die
Gemeinde ihre Handlungsfähigkeit wegen des Baus
eines Sport- und Kulturzentrums nicht verliert. Auch
hierzu haben wir immer wieder Vorschläge gemacht.
Mit der nahenden Auflösung des
Erbpachtvertrages zwischen Gemeinde und dem
Sportverein fällt in Kürze höchstwahrscheinlich noch
eine weitere Sportstätte zurück in Gemeindehand, und
damit hohe Unterhaltskosten. Nutzen wir doch die
Chancen, die sich daraus ergeben: Das Sportgelände
könnte für andere Vereine attraktiv gemacht werden,
beispielsweise durch die Installation von
Leichtathletikanlagen.
Solche Gedankenspiele müssen
erlaubt sein und sind unerlässlich, um die
Zukunftsfähigkeit der Gemeinde zu erhalten. Wir
fordern FWG, SPD und Grüne auf, sich
kompromissbereit zu zeigen. Ein ideologisches
Festhalten an der Usatalhalle und dem
Lekkerkerkplatz schadet Ober-Mörlen. Was wir
brauchen, ist ein modernes Konzept, in das alle
Entwicklungen der letzten Monate einfließen.
Straßensperrung wird
Wahlkampfthema
Vor einigen Tagen machte die
örtliche Wählervereinigung auf sich aufmerksam, da
sie nun wegen der anhaltenden Sperrung von Nauheimer
und Friedberger Straße die Kommunalaufsicht
einschalteten. Damit schert die FWG aus der Allianz
aller Fraktionen aus. Bis zu diesem Zeitpunkt waren
alle Aktivitäten stets unter allen Fraktionen
abgestimmt worden. Die FWG versucht nun im Wahlkampf
damit zu punkten, ein sehr durchsichtiges Manöver.
Bringen wird es nichts. Die Kommunalaufsicht ist
personell so unterbesetzt, dass eine Entscheidung
darüber in den nächsten Monaten nicht zu erwarten
ist. Und eine Rücknahme der Straßensperrung durch
die Kommunalaufsicht wird es eh nicht geben. Die
Aktion der FWG sorgt leider nur für eine weitere
Vergiftung des politischen Klimas im Ort.
Die CDU-Fraktion verurteilt die
überflüssige Sperrung nach wie vor. Wir sind aber an
einer Eskalation nicht interessiert. Vielmehr setzen
wir darauf, dass in den kommenden Wochen die
notwendigen Reparaturen an den Straßen durchgeführt
werden und damit der Grund für eine Sperrung
wegfallen wird. Wir werden weiter mit
parlamentarischen Mitteln Bürgermeister Steffens in
die Pflicht nehmen.
Informieren Sie sich auch im
Internet und
www.cdu-ober-moerlen.de
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4. Februar
2011
Einmalige Chance für
Langenhain/Ziegenberg, an Internet-Autobahn
angeschlossen zu werden
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
im vergangenen Sommer startete die
hessische Landesregierung die Initiative "Breitband in
Hessen" zur Schaffung von Breitband-Internetverbindungen
in Ortschaften, die bisher nicht oder unzureichend mit
schnellen Internetverbindungen versorgt sind.
Mittlerweile haben sich für Langenhain/Ziegenberg als
eine der ersten Gemeinden Hessens konkrete Chancen aus
dem Programm ergeben: Mittels eines Zuschusses der
hessischen Landesregierung in Höhe von 5.500 Euro und
einem Eigenanteil der Gemeinde in Höhe von 3700 Euro
werden die finanziellen Grundlagen dafür geschaffen,
dass ein privates Unternehmen in Langenhain/Ziegenberg
ein auf Funk basiertes DSL-Netz aufbauen wird.
Somit bietet sich für
Langenhain/Ziegenberg kurzfristig eine einmalige, nicht
wiederkehrende Gelegenheit zum Anschluss an das
weltweite Datennetz. Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger,
können von einer Breitbandanbindung ans Internet
wesentlich profitieren. Zudem wird durch das Programm
der von CDU und FDP geführten Landesregierung ein
massiver Standortnachteil für die Ansiedlung von Gewerbe
beseitigt. In der Vergangenheit scheiterte die
Ansiedlung datenintensiver Gewerbe, beispielsweise von
Architekturbüros, nachweislich an der fehlenden
schnellen Internetanbindung.
Die Gemeinde Ober-Mörlen wird am 17.
Februar zusammen mit dem Betreiber WiDSL (OR-Networks)
einen Informationsabend veranstalten. Bitte merken Sie
sich diesen Termin bereits vor und nutzen Sie die
Veranstaltung, um sich über die Möglichkeiten des
Internetanschlusses zu informieren.
Das Unternehmen wird den Ausbau des
Netzes in Abhängigkeit von der tatsächlichen Nachfrage
durchführen. Damit entscheiden Sie, die Bürgerinnen und
Bürger von Langenhain/Ziegenberg, selbst über die
Anbindung an die Internetautobahn. Verpassen Sie diese
einmalige Gelegenheit nicht.
Ihre CDU-Fraktion
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21. Januar
2011
Neujahrsempfang der CDU
Ober-Mörlen sehr gut besucht
Am vergangenen Samstag fand im
Rittersaal des Ober-Mörler Schlosses der Neujahrempfang
der CDU Ober-Mörlen statt. Seit mittlerweile zwanzig
Jahren gibt es diese Tradition schon, und der Erfolg des
letzten Neujahrsempfangs gibt Anlass zur Hoffnung, dass
noch viele weitere folgen werden.
Der Vorsitzende des
CDU-Ortsverbandes Josef Freundl, begrüßte viele Gäste
aus Nah und Fern, darunter auch den Ehrengast und ersten
Redner, den Ersten Kreisbeigeordneten Oswin Veith.
Weitere Gäste waren Landtagsabgeordneter Klaus Dietz und
die Delegationen der beiden Ober-Mörler
Karnevalsvereine. Dass Ober-Mörlen eine
Karnevalshochburg ist, sah man schon an den vielen
bunten Farben, die im Publikum zu sehen waren. Der KG
war anwesend mit seinen drei Prinzen Michael, Ulrich und
Manfred. Der MCC war mit dem ersten Vorsitzenden,
Funkenmariechen Katharina und einigen Mitgliedern
vertreten.
Freundl bedankte sich in seiner
Begrüßungsrede bei den beiden Vereinen, dass sie seit
fast zwanzig Jahren schon an der Tradition des
Neujahrsempfangs der Ober-Mörler CDU festhielten.
Gastredner Oswin Veith ließ es sich im Anschluss daran
nicht nehmen, karnevalistische Grüße auszusprechen.
Danach kam er natürlich auch auf die politischen Dinge
zu sprechen, die ihn zurzeit beschäftigen. Immerhin ist
der Kommunalwahlkampf schon in vollem Gange. Er
referierte über das Thema Wirtschaftskrise, dass zwar
"auch am Wetteraukreis nicht ganz spurlos vorbeiging",
aber dennoch nicht so schwere Folgen nach sich zog, wie
es noch zu Anfang des Jahres 2010 prognostiziert wurde.
Der Vermögensverlust in privaten Haushalten ist dank des
beherzten Eingreifens der christlich-liberalen
Bundesregierung abgefangen worden. Alle politischen
Weichenstellungen in dieser Zeit hatten nachhaltige
Bedeutung und waren durch kluge Entscheidungen der CDU
durchgesetzt worden.
Landtagsabgeordneter Klaus Dietz
betonte in seiner Grußrede die Freiheit, die unsere
moderne Gesellschaft dem Einzelnen biete. Anlass, sich
diesem Thema zu widmen, war ein Lied der Gruppe
Saitensprung, die diesen Neujahrsempfang musikalisch
umrahmte. Die drei Musikerinnen spielten das alte
deutsche Volkslied "Die Gedanken sind frei".
Anschließend überreichte Freundl den
beiden Vorsitzenden der Ober-Mörler Karnevalsvereine
jeweils die Ehrenplakette der CDU als Dank für ihre
lange Verbundenheit mit der CDU Ober-Mörlen. Im Gegenzug
revanchierten sich die Vereine mit Karnevalsorden für
Freundl und Veith.
Heinrich Heil wurde an diesem
Nachmittag für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Er bekam
von Freundl die Ehrenplakette der CDU überreicht.
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Foto: Die Vertreter der
beiden Karnevalsvereine mit O.Veith 3.v.links und
J.Freundl rechts

Foto: G.C. v.
Schäffer-Bernstein, H.Heil, O.Veith, J.Freundl, von
links
Fotos: Domogalla |

8. Januar
2011
Newsletter
der CDU Ober-Mörlen
Über den Newsletter
der CDU Ober-Mörlen haben Sie die Möglichkeit,
direkt und zeitnah Informationen von uns zu
erhalten.
So informieren wir
Sie beispielsweise über wichtige Termine,
Pressemitteilungen, verschiedene Aktivitäten sowie
über unsere parlamentarischen Initiativen wie
Anfragen und Anträge in der Gemeindevertretung.
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